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Leberdiät beim Hund - worauf Sie dabei achten sollten

Eine Leberdiät soll dem Hund helfen, die Funktion wieder zu verbessern und so seine Gesundheit wieder herzustellen. Sie können dem Tier beim genesen helfen, indem Sie ihm nur spezielle und wohltuende Zutaten füttern.

Spezielle Futtermittel helfen dem Hund wieder gesund zu werden.
Spezielle Futtermittel helfen dem Hund wieder gesund zu werden.

Was Sie benötigen:

  • Spezielles Hundefutter
  • Magerquark
  • Reis
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Mineralstoffe
  • Vitamine

Die Leberdiät beim Hund sollten Sie konsequent durchführen, denn nur dann kann sich eine Besserung einstellen.

Gutes Futter für den Hund

Ziel einer Leberdiät ist es, das Organ zu entlasten und den Hund daher nur mit gut geeigneten Zutaten zu füttern.

  • Wichtig sind viele Vitamine, hochwertiges Eiweiß und eine erhöhte Portion Zink, die einer weiteren Schädigung der Leber vorbeugen.
  • Sie bekommen ein spezielles Fertigfutter für Ihr Tier, das Sie ihm bei einer solchen Diät füttern können. Es ist auch die besonderen Bedürfnisse der erkrankten Tiere abgestimmt, und wird oft vom Tierarzt empfohlen.
  • Sie können aber auch selber kochen, oder auch nur einen Teil seiner Mahlzeiten auf die Art ergänzen und ersetzen.

Gesundes Futter als Leberdiät

  • Achten Sie beim Füttern einer Leberdiät auf hochwertige und leicht zu verwertende Kohlenhydrate. Diese können Sie dem Hund durch Reis zuführen.
  • Gutes und auch hochwertiges Eiweiß ist in Magerquark, Eiern, Hüttenkäse und auch in Hühnerfleisch enthalten.
  • Auch ein bisschen gekochten Brokkoli und Spinat dürfen Sie Ihrem Vierbeiner geben, und ihm so eine leckere und gesunde Mahlzeit zubereiten.

Kochen Sie das Fleisch, das Gemüse und den Reis gründlich gar, aber verzichten Sie unbedingt auf Salz und alle anderen Gewürze. Mischen Sie das Ganze dann mit etwas Magerquark oder Hüttenkäse, und geben Sie ein hart gekochtes und zerkleinertes Ei unter das Futter.

Das sollten Sie unbedingt vermeiden

  • Vermeiden Sie bei einer Leberdiät alle Futtermittel und Fertigfuttersorten, die viel Eiweiß enthalten. Kontrollieren Sie die Inhaltsstoffe, und meiden Sie solche Futtersorten, die viele tierische Nebenprodukte enthalten.
  • Geben Sie dem Hund beim Fressen auch keine Haferflocken und kein Getreide, sondern verzichten Sie auf alle groben Produkte, die aus Getreide bestehen, oder solches enthalten.

Eventuell wird Ihnen der Tierarzt auch Kalziumtabletten oder Mineralstofftabletten verschreiben, die Sie dem Hund unter das Futter mischen können.

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