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Lebensweisheiten als Tattoo mit Motiven verbinden - Anregungen

Wollen Sie ein besonderes Tattoo, dessen Motiv sich mit besonderen Lebensweisheiten verbinden lässt, so können Sie sich im Folgenden ein paar Anregungen holen.

So arbeiten Sie Lebensweisheiten auf.
So arbeiten Sie Lebensweisheiten auf. © Gerd_Altmann__shape_ladyoak.com / Pixelio

Lebensweisheiten und Bilder in einer Tätowierung kombinieren

  • Grundsätzlich könnten Sie natürlich ganz klassisch zunächst Ihren Tätowierer um Rat fragen, indem Sie ihm erläutern, dass Sie Ihr Tattoomotiv mit einer oder gleich mehrerer Lebensweisheiten verbinden wollen. Mit Sicherheit wird er Ihnen ein paar Beispielmotive vorlegen können oder Ihnen einige Vorschläge zur Durchführung Ihres Vorhabens unterbreiten.
  • Sie sollten bei Ihr Motivwahl darauf achten, dass sowohl das Bild an sich als auch die Aphorismen bzw. Lebensweisheiten thematisch bzw. optisch zueinanderpassen. Ein zwanghaft erstelltes Motiv wirkt in sich nicht stimmig und wird Sie eventuell früher oder später verärgern. Eine lange und ausgiebige Bedenkzeit ist also abermals unbedingt erforderlich und einem guten Endergebnis mit Sicherheit förderlich.

Das Tattoo - die Motivwahl muss thematisch stimmig sein

  • Welcher Spruch schwebt Ihnen vor und welche Lebensweisheiten wollen Sie auf Ihrem Körper versinnbildlicht sehen? Ist es der Klassiker "Carpe diem" ("Pflücke/nutze den Tag") oder doch das eher düstere "Memento mori" ("Bedenke, dass du sterblich bist")?
  • Sie merken, dass für Ersteres ein eher heiteres Motiv, wie etwa eine blühende Pflanze infrage käme. Für die zweite der beiden Lebensweisheiten wäre allerdings ein Tattoo angebrachter, dass direkt oder auch nur indirekt den Tod thematisiert. Ein Totenschädel oder ein Tier, das man mit Sterblichkeit in Verbindung bringt, beispielsweise einen kreisenden Geier oder eine Krähe, wären nur ein paar mögliche Motive für ein derartiges Tattoo.
  • Das richtige Tattoo ist natürlich ebenfalls abhängig von Ihrer Persönlichkeit und Ihrer individuellen Lebensphilosophie. Sind Sie ein eher ausgeglichener Typ und spirituell, so könnten Sie sich beispielsweise buddhistische Symbole - sofern jene Ihrer Überzeugung entsprechen - tätowieren lassen und eventuell ein Zitat des historischen Buddha einbinden.
  • Es kann aber auch durchaus sein, dass Sie sich gar nicht erst auf die "Prominenz" verlassen müssen, wenn es darum geht, Lebensweisheiten in die Motivwahl für ein Tattoo einzubeziehen. Das eigene Leben ist oftmals der beste Lehrer. Verarbeiten Sie Ihre Erfahrungen doch in einem wirklich einmaligen Motiv, dessen tiefere Weisheit nur Sie direkt erkennen können.
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