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Lebensmittelunverträglichkeitstest - das sollten Sie wissen

Es ist heute nichts Ungewöhnliches mehr, wenn jemand bestimmte Lebensmittel nicht vertragen kann. Mit einem Lebensmittelunverträglichkeitstest wissen Sie, was Sie essen können.

Einige Lebensmittel liegen schwer im Magen.
Einige Lebensmittel liegen schwer im Magen. © birgitH / Pixelio

Der Lebensmittelunverträglichkeitstest beim Arzt

Jeder Mensch ist verschieden. So verträgt auch jeder Mensch nicht alle Nahrungsmittel.

  • Experten raten dazu, dass am besten ein Arzt aufgesucht wird, wenn Beschwerden auftreten. Manchmal kann der Arzt leider nicht helfen, außer, dass er einen Lebensmittelunverträglichkeitstest durchführt.
  • Nur der Arzt kann mit wissenschaftlichen Testmethoden eine Lebensmittelintoleranz feststellen. Vor dem Test wird der Arzt ausschließen ob nicht Übelkeit, Durchfall oder Magenprobleme eine andere Ursache haben könnten.
  • Zuerst wird Ihre Ernährungsgeschichte hinterfragt und der Arzt wird Sie umfassend untersuchen.
  • Danach erfolgt ein sogenannter Hauttest. So erhalten Sie Extrakte von einzelnen Lebensmitteln mit Einstichen oder Kratzern in die Haut. Danach lässt sich erkennen, unter welchen Lebensmitteln Sie leiden.
  • Auch ein Nahrungsmittelausschlusstest ist möglich. Die verdächtigen Lebensmittel werden innerhalb von zwei Wochen nicht zu sich genommen. Wurden alle Lebensmittel geprüft, können Sie die Nahrungsmittel aus Ihrem Leben streichen.

Bereiten Sie sich auf ein negatives Ergebnis vor

  • Ein Lebensmittelunverträglichkeitstest kann langwierig werden, bis der Arzt die Nahrungsmittel alle gefunden hat.
  • Sobald sie aber vorliegen, können Sie meistens nichts tun, außer diese Lebensmittel zu meiden.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie vielleicht die Lebensmittel abkochen oder auch verarbeiten können. Es ist möglich, dass Sie sie dann vertragen.
  • Für Sie ist es allerdings wichtig, auf wichtige Nährstoffe nicht zu verzichten. Deshalb sollten Sie zu einer qualifizierten Ernährungsberaterin gehen. Sie kann Sie unterstützen. Ihr Arzt oder Ihre Krankenkasse kann Ihnen zertifizierte Ernährungsberater nennen. So haben Sie die Möglichkeit, einen Zuschuss von Ihrer Krankenkasse zu bekommen.
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