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Leben ohne Alkohol - so versteht es Ihr Umfeld

Der Sektumtrunk im Kollegenkreis, das Bier beim Kneipenabend oder der Cocktail beim Stehempfang - ein Leben ohne Alkohol kann einem leicht das Gefühl vermitteln, zum Außenseiter zu werden. Wenn Sie sich jedoch - freiwillig oder unfreiwillig - dazu entschieden haben, sollten Sie diese Entscheidung in Ihrem Umfeld selbstbewusst nach außen tragen.

Dass Sie in Ihrem Leben auf Alkohol verzichten wollen, können Sie gut begründen.
Dass Sie in Ihrem Leben auf Alkohol verzichten wollen, können Sie gut begründen. © norbert_weiß / Pixelio

Weiterer Autor: Anna Schmidt

Ein Leben ohne Alkohol ist in jedem Fall eine gesunde Entscheidung, die Sie für sich selbst treffen können. Doch auch Ihr Umfeld wird daran teilhaben und Sie werden sich rechtfertigen, bzw. Ihre Entscheidung begründen müssen. Wenn Sie es Ihrem Umfeld verständlich machen können, warum Sie so leben möchten, wird es auch für Sie viel leichter sein.

Ohne Alkohol zu leben ist gesünder

  • Dass Alkohol nicht gerade gesund ist, das weiß jeder und, dass man Alkohol nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollte, auch. Aber was Alkohol wirklich genau bewirkt, das wissen die wenigsten.
  • Falls Sie also gefragt werden, warum Sie sich für das Leben ohne Alkohol entschieden haben, sagen Sie doch einfach, dass Sie mit Ihrem Arzt darüber gesprochen haben und dieser Sie überzeugt hat, auf Alkohol zu verzichten.
  • Bringen Sie dazu einfache Fakten, wie zum Beispiel dass 90 % des Alkohols im Körper zu Lasten der Leber gehen, die diesen abbauen muss. Alleine bei einem Alkoholkonsum von mehr als einem halben Liter Bier pro Tag ist dieser schädlich für den Körper, setzt sich in der Leber ab und führt schneller als man denkt zu Alkoholhepatitis, einer Krankheit in Folge der Fettleber, die bei Alkoholkonsum schnell entsteht.
  • Diese Krankheit kann Verdauungsstörungen, grippeähnliche Beschwerden und Gelbsucht hervorrufen. Beteuern Sie, dass Sie sich dieser Gefahr ganz einfach nicht aussetzen möchten.

Andere Gründe für ein alkoholfreies Leben

  • Wenn die Begründung mit den körperlichen Schäden bei Ihrem Umfeld auf Unverständnis stößt, können Sie auch einfach erklären, dass Ihnen keine einzige Alkoholsorte schmeckt. Dies ist oftmals der einfachste Weg, Ihre Entscheidung plausibel zu erklären.
  • Fragen Sie die Gesprächspartner, warum Sie etwas trinken sollten, dass Ihnen nicht schmeckt. Falls diese mit der Begründung antworten, das Rauschgefühl sei etwas Tolles und Besonderes, argumentieren Sie, dass Sie lieber selber die Kontrolle über Ihren Körper haben möchten, als diese dem Alkohol zu übergeben.
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