- 25.01.2012 Brigitte Niemeier-Klann
Der Lavendel wird wegen seines lieblichen Duftes seit vielen Jahrzehnten geschätzt. Die getrockneten Blüten werden sehr oft zur Vertreibung der Kleidermotte eingesetzt. Es gibt aber auch noch genügend andere Gründe, warum der Lavendel so beliebt ist.
Das Besondere an Lavendel
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Lavendel ist ein kleiner Strauch, der sehr robust ist.
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Gerade in Südfrankreich baut man ihn wegen der Gewinnung der ätherischen Öle gewerbsmäßig an.
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Ab Juli bietet der Strauch ein violettes Farbenmeer, das herrlich duftet, sobald man nur in die Nähe kommt.
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Am Besten gedeiht der Lavendel, wenn er einen schönen sonnigen Platz im Garten bekommt.
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Selbst als Kübelpflanze macht der Lavendel einiges her und verschönt mit seinem Erscheinungsbild so manche Terrasse.
Gießen und Pflege des Lavendel
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Da der Lavendel sich sehr gut an trockene Standorte angepasst hat, brauchen Sie ihn nur selten zu gießen.
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Halten Sie das Substrat einfach leicht feucht.
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Etwa alle zwei Wochen sollten Sie den Lavendel beim Gießen mit handelsüblichem Dünger versorgen.
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Besonders dankbar ist die Pflanze, wenn Sie im Frühjahr und Herbst etwas Gartenkalk unter die Pflanze geben.
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Mit Stecklingen lässt sich der Lavendel sehr gut vermehren.
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Damit Ihr Lavendel immer schön buschig aussieht, sollten Sie ihn zweimal im Jahr schneiden. Das erste Mal im zeitigen Frühjahr, bevor er austreibt und das zweite Mal im Herbst nach der Blüte.
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Sie können ruhig sehr großzügig schneiden, denn der Lavendel verträgt den Schnitt sehr gut. Das Schnittgut können Sie gut zum Abdecken von empfindlichen Pflanzen verwenden.
- Pflanzen Sie Lavendel auch zwischen Rosenstöcke, denn der Duft vertreibt hier die Schädlinge.