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LAN-Kabel verlegen - so verstecken Sie es in der Wohnung

Wollen Sie in Ihrer Wohnung nur ungern ein kabelloses Netzwerk einrichten, dabei jedoch trotzdem Internet genießen, werden Sie wohl oder übel LAN-Kabel verlegen müssen. Doch führt so eine Lösung meist zu einer großen Unordnung, die im Wohn- oder Schlafzimmer alles andere als sympathisch wirkt. Ein paar kleine Tricks können helfen.

Einfach per LAN verbinden
Einfach per LAN verbinden

Das Kabel unsichtbar verlegen

  • Ein LAN-Kabel kann über verschiedene Wege verschwinden und damit die Räume wesentlich ordentlicher wirken lassen. Beliebt ist das Verlegen mit Fußleisten, die innen einen größeren Hohlraum besitzen. Diesen Raum können Sie nutzen, um dort die Leitungen unterzubringen. Versteckt hinter der Leiste können Sie diese über mehrere Räume führen und so große Entfernungen überwinden.
  • Ebenfalls möglich ist das bewusste Umranden der Verbindungen, wofür in der Regel Rahmen aus PVC genutzt werden. Finden werden Sie diese unter der Bezeichnung Kabelkanäle, in denen sich verschiedenste Leitungen unterbringen lassen. Können Sie mit Säge und Holz umgehen, lässt sich so eine Hülle auch selbstständig bauen. Der passende Lack erzeugt dann ein ideales Ergebnis.

DLAN als saubere Alternative

  • Recht beliebt ist in den letzten Jahren DLAN geworden. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Übertragung per Kabel, bei der Sie jedoch wesentlich weniger Strukturen verlegen werden, da die Daten über das hauseigene Stromnetz wandern.
  • Sie stecken einen Adapter in die erste Steckdose und verbinden damit das LAN-Kabel. In dem Zimmer, wo es genutzt werden soll, stecken Sie einen weiteren Adapter in die Steckdose. Dort wird das andere Kabel verbunden, das bis zum Computer reicht. Nun kann auch schon gesurft werden.
  • Sollten Sie Sorge haben, dass Ihre Verbindung von anderen angezapft wird, können Sie einfach die meist mitgelieferte Software installieren und mit dieser den Adaptern zusätzliche Kennwörter bereitstellen. So erreichen Sie, ähnlich wie bei einem WLAN-Netz, dass ein Zugang nur mit den passenden Daten möglich ist.
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