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Kurze Halloween-Geschichten erzählen - So bringen Sie Spannung hinein

Zu dem grusligen Fest mit Horrorkürbissen und Monsterverkleidung gehören auch kurze Halloween-Geschichten, die man sich in dieser Nacht erzählt. Diese sollten im Idealfall die Zuhörer angenehm gruseln und fesseln, was gar nicht mal allzu schwer ist, wenn genug Spannung entsteht. Wie Sie diese erzeugen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Kurze Halloween-Geschichten sollten spannend sein.
Kurze Halloween-Geschichten sollten spannend sein.

Was Sie benötigen:

  • Übung
  • Aufnahmegerät
  • atmosphärische Umgebung

So werden kurze Halloween-Geschichten zum Erfolg

  • Eine der Grundvoraussetzungen, um kurze Halloween-Geschichten spannend zu machen, ist die richtige Atmosphäre. Jede Gruselgeschichte wirkt besser, wenn sie bei schummrigem Licht, am besten Kerzenschein und bei gespenstischer Ruhe im Umfeld erzählt wird. Je mehr Dunkelheit und Ruhe umso besser. Spannung hat viel mit "Anspannung" zu tun und der Urmensch in uns ist automatisch angespannt, wenn er mangels Licht wenig oder nichts von dem sieht, was ihn umgibt und welche "Gefahren" im Dunkeln lauern. Also wählen Sie als Erzähl-Lokation keinesfalls einen mit voller Neonbeleuchtung erhellten Raum, in dessen Nähe gerade eine laute Party im Gange ist.
  • Legen Sie beim Erzählen kurze, dramaturgische Pausen ein. Das gibt den Zuhörern genug Zeit, die Fantasie anzukurbeln und sich schreckliche Dinge auszumalen oder lässt diese annehmen, dass Ihnen selbst der Atem stockt, wenn Sie es gut anstellen.
  • Fügen Sie hier und da gruselige Geräusche ein. Wenn Sie schildern, wie der Wind heulte, als würden vor dem Haus tausend hungrige Wölfe bei Vollmond sitzen, sagen Sie das nicht nur, sondern machen Sie ein heulendes Geräusch. Aber Vorsicht ist dabei geboten, denn wenn Sie es falsch machen, wirkt es lächerlich und das Publikum nimmt die Geschichte nicht mehr so wahr, wie Sie sich das wünschen. Daher gilt: Üben Sie! Machen Sie die Geräusche vor allem nicht zu laut. Leiser ist meist beängstigender.

Die Geschichten vor dem Gruselabend testen

  • Haben Sie kurze Halloween-Geschichten gefunden oder selbst geschrieben, die Sie anlässlich des Festes vortragen wollen, sollten Sie diese vorher auf ihre Publikumswirksamkeit testen. Wählen Sie ein Testpublikum, am besten zwei bis drei Personen, und tragen Sie die Geschichten in atmosphärischer Umgebung vor. Beobachten Sie die Reaktionen und führen Sie danach ein Gespräch über Ihre Erzählung. Nehmen Sie Verbesserungsvorschläge an und bearbeiten Sie gegebenenfalls die Geschichte oder Ihren Vortragsstil entsprechend.
  • Nehmen Sie Ihre Erzählung beim Testvortrag oder am besten schon früher auf und hören Sie sich die Aufnahme danach in aller Ruhe an. Schnell wird Ihnen auffallen, ob die Geschichte "gruselig genug rüberkommt" und wo Verbesserungen angebracht werden könnten. So bereiten Sie sich optimal vor.
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