- 17.02.2011 Myriam Perschke
So behalten Sie immer klare Sicht durch Ihre Kunststofffenster
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Kunststofffenster reinigen Sie am besten und einfachsten mit normaler Seifenlauge. Füllen Sie dazu einen Eimer mit lauwarmem Wasser und geben Sie beispielsweise Pril dazu. Mit einem Fensterputztuch, das Sie darin eingetaucht haben, wischen Sie Ihr Kunststofffenster von oben nach unten sauber. Reiben Sie es nun mit einem Küchentuch trocken. Sie können Ihr Kunststofffenster auch nur mit Wasser säubern. Verwenden Sie dazu ein Mikrofasertuch. Dessen Fasern sind so beschaffen, dass Sie die Schmutzpartikel mechanisch entfernen. Noch dazu werden die Kunststofffenster so bestimmt streifenfrei sauber.
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Verwenden Sie keinesfalls aggressive Putzmittel wie Benzin, Alkohol oder Scheuermittel. Diese zerstören die Oberfläche Ihrer Kunststofffenster. Sollten Sie in der Vergangenheit nachlässig mit dem Putzen Ihrer Kunststofffenster gewesen sein, sodass sich manche Verschmutzungen jetzt nicht mehr mit den beschriebenen Methoden beseitigen lassen, erhalten Sie im Handel spezielle Pflegemittel für Kunststofffenster. Wenn Sie den Fensterrahmen trocken reiben, lädt er sich elektrostatisch auf. Das sollten Sie vermeiden, weil er Dreck dadurch magisch anzieht.
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Achten Sie beim Reinigen darauf, dass die Entwässerungsöffnungen sauber sind, weil sonst Wasser nicht mehr ablaufen kann. Wenn nötig, eignet sich ein kleiner Pinsel gut, um sie wieder durchgängig zu bekommen. Ölen Sie die Scharniere Ihrer Kunststofffenster einmal jährlich, damit sie immer frei gängig sind.