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Kribbelnde Beine nach langem Sitzen - so kommen Sie wieder in Schwung

Wenn Sie zu lange sitzen, können Ihre Beine einschlafen. Kribbelnde Beine sind die Folge. Spüren Sie, dass das Kribbeln beginnt, sollten Sie handeln. Bewegen Sie sich, auch dann, wenn es schmerzt.

Wenn Sie sich bewegen, geht das Kribbeln in den Beinen weg.
Wenn Sie sich bewegen, geht das Kribbeln in den Beinen weg.

Kribbelnde Beine können dann auftreten, wenn Sie lange sitzen. Ein Grund dafür ist, dass die Beine nicht richtig durchblutet werden. In der sitzenden Haltung ist die Durchblutung nicht so gut sichergestellt. Ist das Bein einfach nur "eingeschlafen", hilft Bewegung, auch dann, wenn es erst einmal schmerzt.

Kribbelnde Beine können harmlos sein

  • Kribbelnde Beine und auch Arme können ganz harmlos sein. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Durchblutungsstörung, die durch eine dauerhafte ungünstige Haltung ausgelöst wird. Sitzen Sie beispielsweise lange im Schneidersitz, kann es durch die starke Beugung der Beine zu einer leichten Durchblutungsstörung kommen, die sich in kribbeligen Beinen äußert.
  • Stehen Sie auf und bewegen Sie sich. Laufen reicht völlig aus. Es kann sein, dass die Bewegung zunächst schmerzt, wenn das Blut sich wieder in die Beine bewegt. Dies sollten Sie aushalten, denn so wird das unangenehme Kribbeln schnell wieder verschwinden.

Bei dauerhaften Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen

  • Dauerhafte Beschwerden in den Beinen, die auf eine Durchblutungsstörung hinweisen, können ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Es kann sein, dass Nervenbahnen oder Teile des Rückenmarks gestaucht oder gequetscht sind. Dies kann durch einen leichten Bandscheibenvorfall ausgelöst werden. Auch ein leichter Schlaganfall kann ein kribbelndes Gefühl auslösen.
  • Erkrankungen wie Multiple Sklerose können auch zu diesem unangenehmen Gefühl fühlen. Wenn Sie öfter oder lang anhaltend ein Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen haben, sollten Sie einen Neurologen aufsuchen. Besser ist es, dass Sie hingehen und hören, dass alles in Ordnung ist, als wenn eine Erkrankung unentdeckt bleibt.

Kommt ein solches Kribbeln öfter vor, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, denn es kann auch eine Erkrankung dahinterstecken,

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