Was Sie benötigen:
  • Obst
  • Gemüse
  • Eier

Was dürfen Sie Krähen als Futter anbieten?

  • Krähenvögel sind kleine Raubvögel, die auch schon einmal schwache oder kränkliche Vögel anderer Arten töten und verspeisen. Sie stehlen auch Eier aus anderen Nestern und fressen Aas. Zudem ernähren sich die Raben und Krähen aber auch frugal.
  • Zum Füttern der schwarzen Vögel eignen sich Früchte aller Art, jedoch ausschließlich heimische Sorten. Äpfel, Birnen, Trauben und Beeren sind artgerecht und von den Vögeln gerne genommen.
  • Bei den Gemüsen ist es ebenso wichtig nur heimische Gemüse zu verwenden. Gurken und andere Kürbisgewächse sind völlig unbedenklich.
  • Zerteilen Sie das Futter in kleine, aber nicht zu kleine Stückchen. Schneiden Sie das Obst und Gemüse für das Krähenfutter nicht kleiner als eine Walnuss.
  • Nüsse aus unseren Breiten (Haselnuss, Walnuss, Esskastanien) sowie gekochte Eier sind ebenfalls gern gesehen.

Was dürfen Sie an Krähen auf keinen Fall verfüttern?

  • Rohes oder gekochtes Fleisch aller Art. Es können darin Krankheitskeime sein, die für Krähen tödlich wirken.
  • Rohe Eier. Sie schaden zwar den Krähen nicht, jedoch füttern Sie damit auch Tiere, die Sie eigentlich nicht füttern wollen. Mäuse und Ratten.
  • Würste und Aufschnitt aller Art sowie alle Käsesorten. Darin sind Salze und Gewürze enthalten, die für die Vögel sehr schädlich sind.

Wie und Wo füttern Sie Krähen am Besten?

  • Sinnvoll ist es das Futter für die Krähen so auszulegen, dass auch wirklich nur die Rabenvögel in den Genuss der Fütterung kommen. Stellen Sie das Futter für Krähen also nur da zur Verfügung, wo auch viele Krähen sind. Nur so ist gewährleistet, dass Sie keine Tauben füttern.
  • Legen Sie das Futter für die Krähen nicht direkt auf den Erdboden. Legen Sie das Krähenfutter auf Mauersimsen ab oder geben Sie das Futter in ein Weidenkörbchen und befestigen Sie es an einem Zaun. So verhindern Sie, dass sich Mäuse und Ratten an dem Vogelfutter gütlich tun.

Füttern Sie nie zu viel auf einmal! Geben Sie besser etwas weniger Vogelfutter an den dafür vorgesehenen Platz und füllen Sie dafür häufiger nach.