Kosten für den Mopedführerschein richtig kalkulieren

Zahlen Sie geringere Kosten beim Mopedführerschein. Zahlen Sie geringere Kosten beim Mopedführerschein.
Es ist schwierig, auf den Cent genau vorher zu berechnen, wie hoch die Kosten für den Mopedführerschein genau sein werden. Denn die Gesamtkosten sind immer auch davon abhängig, wie viele Fahrstunden Sie benötigen, bis Sie die Prüfung ablegen können. Lesen Sie hier, was Sie berücksichtigen müssen.
Christine Spranger
19.04.2011 Christine Spranger
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände

Die Kosten für Mopedführerschein richtig kalkulieren

  • Wenn Sie Ihren Pkw-Führerschein erfolgreich ablegen, also dann die Klasse B fahren dürfen, dann bekommen Sie automatisch die Erlaubnis, auch Klasse M zu fahren. Dazu gehören Motorräder mit bis zu 45 bis 60 km/h, sogenannte 50er Maschinen. Alles über 50 ccm ist mit dem Pkw-Führerschein allerdings tabu.
  • Wenn Sie eine 125er Maschine fahren wollen, dann müssen Sie den A1- bzw. Mopedführerschein ablegen, die Maschine darf hier höchstens 15 PS haben, die Höchstgeschwindigkeit ist egal. Da die Kosten für diesen A1-Führerschein in der Regel genauso hoch sind wie für den A-Führerschein, mit dem Sie zwei Jahre lang bis 34 PS fahren dürfen, erst danach stärkere Maschinen, macht der A1-Führerschein wenig Sinn. Allerdings müssen Sie für den A-Führerschein mindestens 25 Jahre alt sein. 
  • Genau kalkulierbar, weil vorgeschrieben, ist unter anderem allerdings die Anzahl der Sonderfahrten, die Sie im Rahmen des Führerscheins absolvieren müssen. Darüber hinaus gibt es genaue Gebührenangaben hinsichtlich des TÜV und der DEKRA, die theoretische wie auch praktische Prüfung betreffend.
  • Soweit können Sie schon einmal grob einen Teil der anfallenden Kosten beim Mopedführerschein ausrechnen. Wenn Sie darüber hinaus noch 10 bis 15 Übungsstunden benötigen, bis Sie so weit in der Lage sind, die praktische Prüfung abzulegen und den Unterrichtspreis pro Stunde wissen, dann kommen Sie den Kosten schon recht nahe. 
  • Denken Sie daran, dass Ihre eigenen Fahrkünste und Ihr Geschick darüber bestimmen, wie viele Fahrstunden Sie benötigen. 
  • Wenn Sie vorher schon auf privatem Gelände mit einem Freund das Fahren mit dem Moped geübt haben, dann brauchen Sie vielleicht nur ein paar wenige Übungsstunden mit einem Fahrlehrer. Wie gesagt, das hängt von Ihnen selbst ab. 
  • Ein relativ großer Preisunterschied entsteht auch dadurch, in welcher Region Sie den Führerschein machen. Meist sind die Unterrichtsstunden in Städten teurer als in ländlichen Gebieten. Im Durchschnitt liegen die Kosten bei rund 900 und 1200 Euro für den A1- oder A-Führerschein.
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