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Knorpelaufbau - so können Sie ihn unterstützen

Viele Menschen leiden heute unter arthrotischen Beschwerden. Der Abbau von körpereigener Knorpelsubstanz kann zu Schmerzen und teilweise drastischen Bewegungseinschränkungen führen. Als Therapie stehen mittlerweile zahlreiche Substanzen zur Verfügung, welche einen Knorpelaufbau fördern und gleichzeitig den Abbau desselben hemmen.

Ackerschachtelhalm hilft beim Knorpelaufbau.
Ackerschachtelhalm hilft beim Knorpelaufbau.

So fördern Sie den Knorpelaufbau - bewährte Substanzen

  • Wenn Sie den Knorpelaufbau fördern möchten, sollten Sie auf den Wirkstoff Chondroitinsulfat zurückgreifen, der den Hauptbestandteil der Knorpelsubstanz darstellt. Neben der Förderung des Knorpelaufbaus verfügt der Stoff über Wirkmechanismen, die den Abbau des Knorpels hemmen. Chondroitinsulfat hat sich besonders in frühen Stadien arthrotischer Beschwerden bewährt. Nehmen Sie das Präparat über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen ein!
  • Zusätzlich sollten Sie ein Produkt anwenden, das Hyaloronsäure enthält. Das zuckerartige Molekül sorgt für verbesserte Schmiereigenschaften des Knorpels und entfaltet darüber hinaus eine entzündungshemmende Wirkung. Beachten Sie, dass je nach Produkt Nebenwirkungen wie Rötungen oder Schwellungen auftreten können.


Bewährte Nahrungsergänzungsmittel für den Knorpelaufbau

  • Kombinieren Sie Chondroitinsulfat und Hyaloronsäure mit dem Wirkstoff Glucosaminsulfat, der sowohl an der Produktion der Gelenkschmiere beteiligt als auch für eine dämpfende Wirkung zuständig ist. Daneben fördert Glucosaminsulfat den Aufbau von Bindegewebe.
  • Ergänzen Sie die Therapie mit Grünlippmuschelextrakt. Die in diesem Stoff enthaltenen Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe bauen das Bindegewebe und die Gelenkschmiere auf. Außerdem entfalten Omega-3-Fettsäuren eine antientzündliche Wirkung.
  • Auch das Konzentrat des Ackerschachtelhalms hat sich beim Knorpelaufbau bewährt. Das darin enthaltene Silizium fördert zum einen die Bildung von Kollagen und ist zum anderen für die Bildung der Grundsubstanz mitverantwortlich.
  • Darüber hinaus kann eine gezielte Ernährung den Knorpelaufbau fördern. Nehmen Sie ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu sich, die antientzündlich wirken und sich besonders bei arthrotischen Beschwerden bewährt haben. Greifen Sie zu diesem Zweck auf fetten Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering zurück und verzehren Sie frisch gemahlenen Leinsamen.
  • Um die Aufnahme von Silizium zu unterstützen, können Sie zusätzlich Ackerschachtelhalm, Zinnkraut oder Brennnessel zu sich nehmen.
  • Die gezielte Zufuhr von bestimmten Spurenelementen kann sich ebenfalls positiv auf knorpelassoziierte Beschwerden auswirken. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Selen, das beispielsweise in Kokosraspeln enthalten ist. Daneben sollten Sie vermehrt zinkhaltige Lebensmittel (zum Beispiel Haferflocken, Paranüsse oder Linsen) sowie manganhaltige Produkte (z.B. Beispiel Hafer) zu sich nehmen.
  • Bitte beachten Sie: Die aufgeführten Therapievorschläge haben sich als unterstützende Maßnahme für den Knorpelaufbau bewährt. Die Behandlung knorpelbedingter Erkrankungen gehört jedoch grundsätzlich in die Hand eines erfahrenen Mediziners.
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