Wie man sich bettet so liegt man - wer unter Nackenschmerzen leidet weiß, wie viel Wahrheit in diesem Satz steckt. Schmerzen und Verspannungen im Nacken machen das Schlafen manchmal unmöglich, mit dem richtigen Kissen gegen die Nackenschmerzen schaffen Sie Abhilfe.
- 28.03.2011 Jasmin Müller
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
Mit dem richtigen Kissen gegen Nackenschmerzen
- Ein gesunder Schlaf ist wichtig, um erholt und ausgeruht in den Tag zu starten, dabei ist die Ausstattung von Bett, Kissen und Decke sehr wichtig.
- Neben der Matratze und dem Lattenrost ist auch das Kissen wichtig, um den Rücken und die Nackenpartie gut zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Wirbelsäule nachts gut gebettet ist.
- Ein gutes Kissen sollte nicht zu weich sein, herkömmliche Kissen aus Daunen sind oftmals zu weich und bieten nicht genügend Unterstützung, so entstehen Kopfschmerzen, Verspannungen und ein gestörter Schlaf. Wer unter Nackenschmerzen leidet, ist mit einem solchen Kissen nicht gut bedient. Wer jedoch keine Probleme mit Nackenschmerzen hat, der kann sein Daunenkissen wie bisher verwenden.
- Kissen aus Kunstfaserfüllung, welche oft Allergikern empfohlen werden, sind in der Regel etwas fester als Daunenfüllung, wer etwas gegen Nackenschmerzen unternehmen möchte, kann ein solches Kissen ausprobieren.
- Speziell geformte Nackenkissen, Nackenrollen oder -hörnchen, sind für Schläfer mit Nackenschmerzen eine gute Alternative. Aus festerem Material hergestellt, bieten diese dem Nacken während des Schlafes sowohl Halt und Unterstützung, sind gleichzeitig jedoch auch flexibel genug, um sich den Bewegungen in der Nacht anzupassen.
- Spezielle Nackenkissen bieten auch einen guten Halt für den Nacken. Diese Kissen sollten Sie vom Fachmann anpassen lassen, um die richtige Höhe zu ermitteln. Nur so ist gewährleistet, dass Sie den Nacken entlasten und so etwas gegen die Nackenschmerzen unternehmen können.