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Katzenallergie - so behandeln Sie die Symptome

Eine Katzenallergie kann man behandeln. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht sind es nicht die Katzenhaare, die die allergische Reaktion auslösen, sondern Eiweißstoffe im Speichel der Katze, die durch das Putzen der Katze auch auf die Katzenhaare gelangen. Doch auch an Orten, an denen sich nie eine Katze aufgehalten hat, z.B. auf Kinositzen, können allergische Personen reagieren, da Allergene durch die Kleidung von Katzenbesitzern verbreitet werden können.

Katzenallergie kann behandelt werden!
Katzenallergie kann behandelt werden!

Was Sie benötigen:

  • homoöpathisches Heuschnupfenmittel
  • Allerpet
  • Jimmy Scott: "Allergie und der Weg sich in wenigen Minuten davon zu befreien"
  • Klopfakupressur

Symptome der Katzenallergie

  • Die Symptome sind ähnlich wie beim Heuschnupfen: allergischer Schnupfen, gerötete Augen, Niesen.
  • In schweren Fällen können Atemnot und Asthma auftreten.
  • Kratzer der Katze können stark anschwellen.

So können Sie Katzenallergie behandeln

  • Verlangen Sie in der Apotheke ein "homöopathisches Heuschnupfenmittel". Wegen der Ähnlichkeit der Symptome können Sie damit auch Ihre Katzenallergie behandeln.
  • Sie können das Fell Ihrer Katze einmal wöchentlich mit Allerpet behandeln. Dieses Mittel verhindert die Verbreitung von allergenen Stoffen und ist angeblich völlig unschädlich für die Katze.
  • Sie können beim Allergologen eine Desensibilisierung durchführen lassen. Dabei werden Ihnen geringe Mengen von Katzenallergen unter die Haut gespritzt, damit Ihr Körper sich an diese Stoffe gewöhnt. Dies ist ein langwieriges Verfahren mit ungewisser Erfolgsquote.
  • Sie können Ihre Katzenallergie selbst behandeln. Besorgen Sie sich das Selbsthilfebuch "Allergie und der Weg sich in wenigen Minuten davon zu befreien" von Jimmy Scott. Beschrieben wird hier, wie Sie bestimmte Akupunkturpunkte sanft klopfen (= Klopfakupressur), während Sie an Ihr Allergen denken, also z. B. daran denken, eine Katze zu streicheln. Dadurch soll Ihr Körper künftig nicht mehr auf die Allergene mit Symptomen reagieren. Die Erfolgsquote dieser Methode ist sehr hoch.
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