Geschlechtsreife Kater markieren häufig ihr Gebiet. Falls Sie mit Ihrem Kater nicht züchten, dann sollten Sie ihn mit beginnender Geschlechtsreife kastrieren lassen. Falls der Kater nicht kastriert wird, markiert er wahrscheinlich Ihre Möbel und Wände mit einem scharf riechenden Urinstrahl.
- 04.01.2011 Alexandra Muders
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
- Schlafplatz
- Ruhe
Worauf Sie vor einer Kastration achten sollten
- Der Beginn der Geschlechtsreife ist von Tier zu Tier unterschiedlich. Einige Kater sind bereits mit sechs Monaten, andere erst mit 12 Monaten geschlechtsreif. Keinesfalls sollten Sie Ihren Kater vor dem sechsten Lebensmonat kastrieren lassen. Achten Sie darauf, dass Ihr Kater vollkommen gesund ist und auch kurz vor dem Kastrationstermin nicht krank war oder geschwächelt hat.
- Bereiten Sie vor dem Termin einen Schlafplatz für Ihren Kater vor, in dem er sich nach der Kastration ausruhen und von dem Eingriff erholen kann. Viele Katzen bevorzugen einen abgedunkeltes Umfeld mit weichem Untergrund. Füttern Sie das Tier das letzte Mal am Abend vor dem Eingriff, denn am Tag der Kastration muss der Kater nüchtern sein.
Wie verhält sich ein Kater nach dem Eingriff?
- Wenn Sie Ihren Kater nach dem Eingriff beim Tierarzt abholen, wird er sehr wahrscheinlich noch schlafen und sehr benommen sein. Am besten lassen Sie ihn dann noch in seinem Transport und öffnen nur die Katzenklappe des Korbes, sodass der Kater dann in sein vorbereitetes Ruhelager gehen kann. Die meisten Kater sind nach einer Kastration sehr schwach auf den Beinen und schwanken hin und her.
- Sobald das Tier wieder sicher auf den Beinen steht, können Sie ihm ein bisschen Wasser anbieten. Wenn sich der Kater erbricht, so ist das kein Grund zur Sorge, sondern eine Nachwirkung der Narkose. In der Regel erholt sich der Kater schnell von diesem Eingriff und wird schon am nächsten Tag wie gewohnt durch die Wohnung laufen. Die Operationswunde ist sehr klein und heilt dem entsprechend schnell ab.