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Karikaturisten - so zeichnen Sie als Schnellzeichner witzige Portraits

Immer wieder trifft man sie - Karikaturisten. Gerade in Urlaubsländern sind die Schnellzeichner immer wieder faszinierend und die Ergebnisse der eigenen Portraits sind immer einen Lacher wert. Doch das bekommen Sie auch selbst hin.

Lernen Sie, Karikaturen zu zeichnen.
Lernen Sie, Karikaturen zu zeichnen. © Uwe_Steinbrich / Pixelio

Was machen Karikaturisten?

  • Karikaturisten sind die Zeichner von kleinen Zeichnungen, die als Karikaturen bezeichnet werden.
  • Darunter versteht man übertriebene Zeichnungen (dies lässt sich auch aus dem Namen ableiten - carrus ist lateinisch und steht für Karre bzw. überladen).
  • Die gezeichneten Motive werden also übertrieben gezeichnet. Gerade wenn ein Gesicht etwas sehr Markantes aufweist, wird das in einer übertriebenen Art und Weise noch stärker herausgearbeitet.
  • Auch gesellschaftliche Zustände werden häufig auf diese Art und Weise darstellt, vor allem um auf Missstände aufmerksam zu machen und den Kontrast zur Realität zu zeigen. Es handelt sich dabei um eine verbildlichte Form von Satire, die es bereits seit der Antike geben soll.
  • Heute sind Karikaturisten vor allem durch Tageszeichnungen bekannt. Aber auch in Urlaubsländern trifft man sie an Touristenplätzen, um als Schnellzeichner von Portraits der Urlauber Geld zu verdienen.

So gelingen Ihnen eigene Portraits als Schnellzeichner

  • Um als Schnellzeichner tätig zu sein, müssen Sie sehr sicher im Umgang mit den Materialen und beim Zeichnen der Formen sein.
  • Beschäftigen Sie sich daher am besten zunächst erst einmal mit der anatomisch genauen Zeichnung. Schauen Sie in Lehrbücher über das Zeichnen von menschlichen Portraits und lernen Sie es, die verschiedenen Gesichtszüge möglichst realistisch darzustellen.
  • Wenn Sie das gut beherrschen, können Sie mit den Karikaturen beginnen. Suchen Sie sich am besten Bilder von Politikern heraus und fragen Sie sich, was die auffälligsten Merkmale sind (bei Prinz Charles sind es zum Beispiel die Ohren und die Nase). Arbeiten Sie diese sehr stark heraus und auch der Rest kann leicht verzerrt werden - die Person sollte aber gut zu erkennen sein.
  • Wenn Sie das einige Male gemacht haben, können Sie auch mit Portraits von Personen beginnen, die lebendig vor Ihnen sitzen. Schneller werden Sie mit der Zeit automatisch.
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