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Kamine mit Schornstein - so planen Sie richtig

Kamine, die mit einem offenen Feuer betrieben werden sollen, müssen zusammen mit einem Schornstein aufgebaut werden, denn die giftigen Gase müssen nach draußen abziehen. Die Konstruktion muss vor der Inbetriebnahme von einem Fachmann abgenommen werden.

Ein Kamin für gemütliche Stunden
Ein Kamin für gemütliche Stunden

Kamine können in neuen Häusern installiert oder in älteren Bauten nachgerüstet werden. Wenn auch Sie planen, sich einen Kamin in eines Ihrer Zimmer einbauen zu lassen, dürfen Sie bei Ihren Überlegungen den Schornstein nicht vergessen. Dieser ist notwendig, damit die giftigen Gase richtig abziehen können.

Kamine in einem Raum mit Außenwand planen

  • Es ist immer sehr günstig, wenn Sie die Möglichkeit haben, den Kamin in einem Raum zu installieren, der eine Außenwand hat. Diese Kamine können sehr leicht mit einem Schornstein versehen werden, der nicht einmal gemauert werden muss. Es gibt Abzugsrohre aus Edelstahl, die an die Außenwand geschraubt werden können. Sie werden mit einem einfachen Stecksystem zusammengesteckt.
  • Sie können natürlich auch einen Schornstein mauern lassen. Wenn Sie diesen an der Außenwand mit den gleichen Klinkern oder dem gleichen Anstrich versehen wie das Haus, sieht auch ein nachträglich gemauerter Schornstein sehr gut aus.

Den Schornstein in der Mitte des Hauses hochziehen

  • Wenn Kamine in einem Innenraum ohne Außenwand geplant werden sollen, ist die Installation des Schornsteins weitaus schwieriger zu realisieren. Da Sie nicht darauf verzichten können, müssen Sie den Schornstein durch die Mitte des Hauses ziehen. Dadurch verkleinern sich alle Räume, die über dem Kaminzimmer liegen.
  • Ein innen liegender Schornstein wird gemauert und hinterher ansprechend verkleidet. Im Kaminzimmer kann dies rustikal geschehen, etwa mit Klinkern, Riemchen oder auch kleinen Feldsteinen. In die Zimmer, welche in der oberen Etage sind, sollten Sie Gestaltung des Schornsteins an den Raum anpassen.
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