Was Sie benötigen:
  • 300 g Kokosfett
  • 125 g Puderzucker
  • 50 g Kakao
  • 3 Eier
  • 2 Packungen Butterkekse

Das Rezept für Kalter Hund ist leicht nachgemacht; Sie brauchen dafür keinen Ofen, dafür einen Kühlschrank.

Rezept für den Kekskuchen

  1. Geben Sie das Kokosfett in einen Topf und erhitzen Sie es so lange, bis es flüssig ist. Das Fett sollte jedoch nicht kochen.
  2. Nehmen Sie das Kokosfett vom Herd und lassen Sie es auf Raumtemperatur abkühlen.
  3. Währenddessen schlagen Sie die Eier mit dem Puderzucker schaumig und geben den Kakao dazu.
  4. Mischen Sie das Kokosfett löffelweise unter die Kakaomasse.
  5. Spülen Sie eine Kastenform mit Wasser aus und legen Frischhaltefolie hinein. Durch das Wasser verrutscht die Folie nicht so leicht.
  6. Geben Sie nun eine dünne Schicht der Kakaomasse auf die Folie.
  7. Nun folgen abwechselnd Kekse und Kakaoschicht, sodass der Kalte Hund mit der Schokomasse endet.
  8. Zum Schluss brauchen Sie die Kalte Schnauze nur noch zu stürzen, die Folie abziehen und ihn in Scheiben schneiden.

Kalter Hund - leckere Abwandlungen

Kalter Hund lässt sich, je nach Geschmack, unterschiedlich abwandeln:

  • In vielen bekannten Rezepten werden die Kekse, bevor sie in den Kuchen gelegt werden, kurz in Rum getaucht. Dann sollte der Kuchen jedoch nur von Erwachsenen verzehrt werden. Für Kinder können Sie stattdessen Rumaroma in die Kakaomasse geben.
  • Statt Butterkekse lassen sich auch Vollkornkekse verarbeiten. Diese sind etwas knackiger.
  • Unter die Kakaomasse können Sie auch etwas löslichen Kaffee geben.
  • Wenn Sie mögen, können Sie die Hälfte des Kokosfettes durch Butter ersetzen. Dann liegt der Kuchen nicht so schwer im Magen.