Junggesellenabschied - Ideen, die den Abend zum Erfolg werden lassen

Mit den richtigen Ideen wird der Junggesellenabschied zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit den richtigen Ideen wird der Junggesellenabschied zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wenn der beste Freund im Begriff ist, das Ja-Wort zu geben, ist die perfekte Planung von einem Junggesellenabschied ein Muss für jeden Trauzeugen. Einzigartige Ideen müssen gesammelt und ein Konzept erstellt werden, wenn mehr als nur ein feuchtfröhliches Zusammenkommen von Freunden das Ziel ist. Ein Junggesellenabschied sollte ein unvergessliches Erlebnis für den Bräutigam werden, an welchen er noch Jahre später mit einem Lächeln im Gesicht zurück denken kann. Achten Sie bei der Planung des Events auf ein paar Grundsätze und einer grandiosen Feier steht nichts mehr im Weg.
Alexandra Bergmann
30.11.2010 Alexandra Bergmann
Was Sie benötigen
  • genug Planungszeit
  • Liebe zum Detail

Ein Junggesellenabschied muss richtig geplant sein

  • Das Konzept: Überlegen Sie sich ein gutes Thema bzw. einen guten Ablauf für Ihren geplanten Abend. Gehen Sie dabei auf die Interessen Ihres Freundes ein und scheuen Sie nicht, auch Familie und Freunde des Junggesellen bei der Ideenfindung mit einzubeziehen. Je größer die Auswahl an Ideen desto besser. Ein Mafia-Abend, der Besuch einer Sportveranstaltung, ein Casino- oder ein Konzertbesuch sind nur vier von unendlich vielen Ideen. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, achten Sie auf eine gewisse Privatsphäre. Immerhin sollte sich der Abend um den zukünftig Verheirateten und seine Freunde drehen und nicht zum öffentlichen Event werden.
  • Die Braut: Sobald Sie sich für einen Ablauf entschieden haben, kann es nicht schaden, die Braut kurz (natürlich müssen nicht alle Details verraten werden) in Ihre Pläne einzuweihen. So machen Sie sich bei der wichtigsten Person Ihres Freundes beliebt und die Braut weiß in etwa, was ihren Mann erwarten wird. Dadurch bleibt ihr ein Abend mit einem mulmigen Gefühl im Bauch erspart und sie fühlt sich nicht vollkommen ausgeschlossen. So unterbinden Sie auch eventuelle – oftmals etwas nervige – Kontrollanrufe.
  • Der Beginn: Stellen Sie sicher, dass der Abend mit einem reichhaltigen Essen beginnt. Keinem ist geholfen, wenn der zukünftige Bräutigam schon nach kurzer Zeit nicht mehr ansprechbar ist, weil übermäßiger Alkoholkonsum und die fehlende Lebensmittelgrundlage nicht harmonieren. Bauen Sie das Essen auf alle Fälle so in Ihr Konzept ein, dass es einen wichtiger Bestandteil des Abends und nicht nur notwendiges Übel, darstellt.
  • Die Feier: Natürlich sollten Sie ebenfalls Spaß bei dem, von Ihnen organisierten, Junggesellenabschied haben. Es kann jedoch auf keinen Fall schaden stets den Überblick zu bewahren. Greifen Sie nur bei jedem zweiten Shot zu und werfen Sie immer ein Auge auf „Ihren“ Bräutigam. So können Sie eventuell Dummheiten verhindern, die dieser am nächsten Tag – und in nüchternem Zustand – bereuen würde. Er wird Ihnen dafür dankbar sein. 
  • Der Ausklang: Nach einer durchzechten Nacht gibt es nichts Schöneres als ein gutes, reichhaltiges Frühstück. Das ist auch der richtige Zeitpunkt, um noch einen letzten Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen – eine Erinnerung an einen großartigen Junggesellenabschied. Lassen Sie doch beispielsweise schon im Vorhinein sämtliche Freunde eine kleine, witzige Anekdote oder Glückwünsche in ein schön gebundenes Buch schreiben oder lassen Sie Krawatten (eine Abwechslung zu den standardmäßigen T-Shirts) originell bedrucken. Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt und damit können Sie sicher punkten.

Aus Ideen werden digitale Erinnerungen

  • Während des gesamten Abends sollten Sie natürlich dafür sorgen, dass viele Fotos und kleine Videoclips gemacht werden. Sammeln Sie in den darauffolgenden Tagen soviel Material wie möglich zusammen und machen Sie aus den besten Fotos eine Fotocollage, ein Bilderalbum oder ein Fotobuch. 
  • Witzige Bilder dürfen dabei natürlich nicht fehlen, vermeiden Sie es jedoch Fotos zu verwenden, für die sich der Bräutigam schämen würde. Immerhin sollen so viele Menschen wie möglich die Chance haben, kleine Einblicke in den geschichtsträchtigen Junggesellenabschied zu bekommen. 
  • Mit ein bisschen Geschick können Sie aus den vielen Videoclips einen kleinen, eigenständigen Film basteln und ihn mit einem tollen Lied unterlegen. So stellen Sie sicher, dass diesen Junggesellenabschied niemand so schnell vergessen wird.
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