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Juckende Kopfhaut - was tun?

Sie leiden unter juckender Kopfhaut und haben sich schon Ihre Kopfhaut fast blutig gekratzt? Aber was tun? Woran liegt es, dass Ihre Kopfhaut so unerträglich juckt und was können Sie dagegen unternehmen?

Juckende Kopfhaut muss man gezielt behandeln.
Juckende Kopfhaut muss man gezielt behandeln.

Was Sie benötigen:

  • Shampoowechsel
  • Shampoo aus der Apotheke (optional bsp. Terzolin)

Juckende Stellen am Kopf, woher kommt das?

Um Ihre juckende Kopfhaut zu bekämpfen, müssen Sie auch erst einmal auf Ursachenforschung gehen. Wie fast überall kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht:

  • So könnte es eine allergische Reaktion auf einen Wirkstoff in Ihrem Shampoo sein, es könnte aber auch ein Befall mit winzigen Bakterien vorliegen oder vielleicht auch Schuppenflechte, die sich an Ihrem Nacken festgesetzt hat und nun die juckende Kopfhaut verursacht.
  • Oder sind es gar Kopfläuse und Sie haben noch nichts davon gemerkt? Meistens erkennt man einen Kopflausbefall durch starkes Jucken, bevorzugt beginnend am hinteren Nacken, später dann auf dem restlichen Kopf. Beim genauen Hinsehen fallen kleine, stecknadelkopfgroße Punkte auf, die Eier (Nissen) der Läuse. Mit viel Glück sehen Sie auch eine Laus auf dem Kopf umherlaufen, da Läuse meist fast durchsichtig sind oder die Haarfarbe Ihres Wirtes annehmen.
  • Neben diesen ganzen Möglichkeiten kommen aber vielleicht auch noch einfache Schuppen durch zu trockene Kopfhaut infrage.
  • Waschen Sie Ihre Haare nicht zu oft, alle ein bis zwei Tage genügt, damit Ihre Kopfhaut gut natürlich nachgefettet wird. Warten Sie aber auch nicht zu lange mit dem Haare waschen, einmal pro Woche sollte schon sein, da sich viele Bakterien und Schmutz durch unsere Umwelt in den Haaren absetzen.
  • Natürlich ist eine stark verschmutzte Kopfhaut auch Keimträger. Oft fassen Sie sich mit Ihren Händen durch die Haare und fassen dann weitere Gegenstände damit an.

    Plagegeister auf Ihrer Kopfhaut vertreiben

    • Allergische Reaktionen finden sehr häufig statt. Hier hilft nur der Wechsel Ihres Haarshampoos.
    • Bei zu trockener Kopfhaut mit Schuppen können Sie ein wenig Olivenöl auf Ihrer Kopfhaut einmassieren. Nehmen Sie aber von dem Olivenöl nicht zu viel, da Ihnen sonst vielleicht Ihre Haare fettig ins Gesicht hängen. Probieren Sie ruhig verschiedene Shampoos aus.
    • Liegt ein Befall mit Bakterien oder eine Schuppenflechte vor, hilft ein Shampoowechsel mit normalem Shampoo nichts. Hier muss ein Spezialshampoo aus der Apotheke her oder ein ärztlich verordnetes Medikament für Ihre Erkrankung. Lässt Ihr Juckreiz also gar nicht nach, probieren Sie ein solches Shampoo aus der Apotheke (z. B. Terzolin) bei Bakterienbefall oder gehen Sie zu einem Hautarzt, um ein geeignetes Medikament gegen Ihre Schuppenflechte zu erhalten.
    • Etwas größer als Bakterien und mit bloßem Auge sichtbar sind Kopfläuse. Aber keine Angst um Ihre Haarpracht, denn heute müssen Sie nicht mehr, wie es früher war, Ihre Kopfbehaarung abscheren. Auch hier gibt es bestimmte Mittel aus der Apotheke gegen Ihre Kopfläuse.
    • Behandeln Sie aber dabei lieber alle Familienmitglieder gleich mit, um sicher dem Läusebefall beizukommen. Läuse kommen auch heute noch immer und fast überall vor und es handelt sich dabei nicht etwa um ein hygienisches Problem. Kopfläuse sind einfach weit verbreitet und suchen sich stets einen neuen Wirt. Dabei ist eine Übertragung sehr einfach durch engen Kopfkontakt mit einer anderen Person möglich. Auch in Mützen kann man häufig Kopfläuse finden. 
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