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Japanische Myrte - Informatives

Es muss nicht immer eine großblättrige Pflanze für eine gelungene Gartengestaltung sein. Die Japanische Myrte gehört zu den kleinen Highlights.

Die Japanische Myrte belebt den Garten.
Die Japanische Myrte belebt den Garten.

Die Japanische Myrte - klein, aber fein

Die Japanische Myrte ist auch unter dem Namen "Falsches Heidekraut" oder "Köcherblümchen" bekannt. Das zierliche Weiderichgewächs kommt aus Mittelamerika und gehört zu den robusten Stauden. Bei sorgfältiger Pflege kann es eine Höhe von circa 40 cm erreichen. An den lieblichen Blüten dürfen Sie sich von Juni bis Oktober erfreuen.

  • Aufgrund der störrischen und dichten Verzweigungen und den kleinen, glänzenden Blättern wirkt die Japanische Myrte überaus reizvoll. Entfalten sich die sternenförmigen weißen bzw. rosa- oder violettfarbenen Blüten, wird die Pflanze zu einem echten Hingucker.
  • Je nach Belieben dürfen Sie die Pflanze einjährig ins Beet setzen oder mehrjährig bei der Balkon- oder Terrassengestaltung einplanen. Sie eignet sich sogar als Zimmerpflanze. Besonders neben großblättrigen Pflanzen wirkt sie beruhigend und dekorativ.
  • Setzen Sie die Japanische Myrte erst nach dem Frost ins Freie. Dann können Sie sicher sein, dass ihr die Kälte nicht mehr schaden kann.

Mehrjährig durch richtige Pflege

  • Damit die Japanische Myrte prächtig gedeiht, benötigt sie einen hellen, teilsonnigen Standort. Beim Einpflanzen genügt ein normales und durchlässiges Blumensubstrat.
  • Gießen Sie die Pflanze regelmäßig. Sie darf nicht austrocknen und keiner Staunässe ausgesetzt werden. Die Düngung sollte alle zwei Wochen erfolgen.
  • Die Japanische Myrte kann an einem hellen Platz bei circa 10 Grad Celsius überwintern. Gießen Sie während dieser Zeit nur so viel, dass die Erde nicht austrocknet.
  • Möchten Sie die Japanische Myrte vermehren, gelingt das am einfachsten über Stecklinge. Diese erhalten Sie durch Schneiden im Frühjahr.
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