- 15.03.2011 Achim Günter
Der Inhalt einer Schultüte ist sehr variabel
In den 1960ern war der Inhalt der Schultüten noch etwas einfacher gestrickt. Da kamen hauptsächlich Süßigkeiten hinein, höchstens noch etwas Obst. Das hat sich mittlerweile etwas geändert. In der heutigen Zeit weiß man wie ungesund zu viel Süßes ist und deshalb kommt auch noch etwas zur Zahnpflege mit hinein. Ansonsten findet man jetzt in der Tüte meistens noch Schulzubehör und vielleicht noch ein kleines Geschenk. Da fällt es dem Kind gar nicht mehr auf, dass sich nicht mehr so viele Zahnkiller in der Schultüte befinden. Aber eins bleibt immer gleich, der Stolz mit dem die riesige Tüte getragen wird, die Neugierde auf den Inhalt und die Freude mit der sie ausgepackt wird. So erinnert die Schultüte schwer an ein großes Überraschungsei.
- Da Sie sehr wahrscheinlich nicht allzu viele Süßigkeiten in die Schultüte packen möchten, sollten Sie wirklich nur die hineingeben, die Ihr Kind am liebsten mag, aber eher selten bekommt.
- Wenn Sie Schulutensilien dazugeben möchten, wäre es von Vorteil, wenn Sie sich vorher bei dem Lehrer oder im Internet darüber informieren, welcher Füller z. B. für Schulanfänger, am geeignetsten ist.
- Lassen Sie den Füller, die Bleistifte usw. durch Gravur mit dem Namen des Kindes versehen. Das hat den Vorteil, dass unter anderem die Stifte Ihres Kindes nicht mit denen eines anderen, dass die gleichen hat, verwechselt werden können. Außerdem wird so der Füller für ihr Kind zu etwas ganz Besonderem und es wird mit Freude damit schreiben lernen.
- Falls Sie noch ein kleines Geschenk zum restlichen Inhalt mit in die Schultüte geben möchten, wie wäre es dann mit einer Uhr, vielleicht mit dem Lieblingsmotiv des Kindes, wie z. B. Pferde oder Fußball?