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Infrarotlicht bei Nebenhöhlenentzündung richtig anwenden - so geht's

Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist äußerst unangenehm und kann auch schmerzhaft sein. Sie können mit einem Infrarotlicht die Therapie etwas begünstigen und die Beschwerden lindern.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist sehr unangenehm.
Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist sehr unangenehm.

So klappt's mit dem Infrarotlicht bei einer Nebenhöhlenentzündung

  • Das Infrarotlicht ist nichts anderes, als die Wärmestrahlung der Sonne und nicht sichtbar.
  • Es gibt bei einer Behandlung mit Infrarot die sogenannte Infrarot-A-Strahlung. Sie hat eine tiefe Wirkung und ist für die Haut nicht schädlich. Sie überhitzt die Haut nicht und trocknet sie auch nicht aus.
  • Die sogenannte Infrarot-B-Strahlung ist nicht gesund für die Haut. Um eine therapeutische Wirkung zu erreichen, ist die Infrarot-A-Strahlung vorgesehen.
  • Vor allen Dingen bei Nebenhöhlenentzündungen, Entzündungen des Außen- und Mittelohres ist eine Tiefenwirkung erreichbar.
  • Das Infrarotlicht sollten Sie drei bis fünf Mal die Woche durchführen. Im Winter sind drei Mal täglich angebracht, da der übliche äußerliche Lichteinfluss in der dunklen Jahreszeit nicht gegeben ist.
  • Der Abstand sollte mindestens 25 Zentimeter betragen. Erfolg versprechend ist eine Dauer von mindestens 15 Minuten.
  • Wenn Sie sehr empfindlich auf Infrarotlicht reagieren, halten Sie einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern.
  • Wenn Sie eine Infrarotlampe selbst kaufen möchten, erhalten Sie anbei eine Schutzbrille. Diese sollten Sie auf jeden Fall benutzen, damit die Augen geschützt sind.
  • In der Regel sind die Infrarot-Lampen bei dem Arzt oder Heilpraktiker zu finden. Allerdings sind auch für Privatpersonen die Infrarotlampen einfach im Fachhandel oder im Internet erhältlich.
  • Fragen Sie am besten Ihren Arzt, welches Gerät für Sie infrage kommt. Er kann Ihnen hilfreiche Hinweise geben, da er Ihre Haut und eventuelle Erkrankung kennt.
  • Die Lampe ist prinzipiell sehr robust und einfach in der Handhabung. In der Regel brauchen Sie nur den Stecker in die Steckdose stecken und die Lampe einstellen. Hochwertige Geräte können auch in Ihrem Hitzegrad eingestellt werden. Lassen Sie sich vom Arzt und Fachhandel beraten.
  • Die Strahlung ist auch sehr gut bei Schmerzsyndromen, Rheuma und beispielsweise Muskelverspannungen.
  • Achten Sie darauf, dass die Schutzbrille immer benutzt wird, damit keine Gefahr für den Augenhintergrund besteht.
  • Laut Experten sollte eine Infrarotbehandlung nur bei chronischen Entzündungen angewendet werden.
  • Falls Sie akute Entzündungen haben, behandeln Sie die Stelle nach Absprache mit Ihrem Arzt eher mit Eisbeuteln.
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