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In Safari Seiten sperren - so geht's

In Safari Seiten sperren - so geht´s1:37
Video von Bruno Franke1:37

Der Webbrowser Safari vom Hersteller Apple ist die Standardsoftware auf jedem Mac Betriebssystem. Sie können mit diesem schnellen und übersichtlichen Browser im Internet surfen und alle Webseiten betrachten. Einzelne Seiten sperren können Sie allerdings nicht direkt in Safari. Für diesen Zweck lässt sich aber auch die Kindersicherung vom Mac OS verwenden.

Oft ist es nötig bestimmte Internetseiten zu sperren

  • Wenn Sie Ihren Apple Computer oder Ihr Apple MacBook nicht nur alleine benutzen und auch Ihr Kind oder ihr jüngerer Bruder darüber noch im Internet surft, so sollten Sie es sich überlegen, ob Sie bestimmte Internetseiten im Browser Safari sperren lassen.
  • Vor allem gewaltverherrlichende oder pornografische Internetseiten sollten auf keinen Fall von Kindern aufgerufen werden können. Im Internet gibt es genügend solcher Seiten und die meisten Kinder gelangen ganz aus Versehen auf diese.
  • Zwar gibt es im Internetbrowser Safari keine direkte Möglichkeit, bestimmte Internetseiten automatisch sperren zu lassen, dafür hält jedes Macintosh OS eine integrierte Kindersicherung bereit.

Über die Kindersicherung sperren Sie Seiten in Safari

  1. Als Erstes müssen Sie in den Systemeinstellungen unter Benutzer einen neuen Benutzeraccount für Ihr Kind erstellen. Die Systemeinstellungen befindet sich beim Mac OS unten auf der Leiste.
  2. Die Kindersicherung befindet sich zwar ebenfalls in den Systemeinstellungen, kann aber erst für einen neuen Account aktiviert werden.
  3. Öffnen Sie das Schloss und geben Sie Ihr Passwort ein, über das "+" Symbol können Sie einen neuen Benutzer anlegen. Ist dieser erstellt, so können Sie in den Systemeinstellungen als Nächstes die Kindersicherung öffnen.
  4. Mit dieser nützlichen Funktion lassen sich verschiedene Internetseiten, die in Safari geöffnet werden komplett für Ihr Kind sperren. Sie können entweder bestimmte Seiten manuell eintragen und sperren oder auch ganze Kategorien, wie zum Beispiel Kinderpornografie oder Gewaltseiten komplett sperren.
  5. Die Kindersicherung ist anschließend nur für den neu erstellten Account aktiv, achten Sie aus diesem Grund darauf, dass Ihr Kind sich auch nur über diesen Account einloggt.

Ihr Kind kann nun in Zukunft sicher mit dem Browser Safari im Internet surfen, ohne dabei aus Versehen auf solche Seiten zu gelangen. Benutzen Sie den Safaribrowser unter Microsoft Windows, so können Sie auch hier die Kindersicherung unter den Einstellungen des Betriebssystems finden. Bei anderen Browsern haben Sie natürlich auch Möglichkeiten, um bestimmte Seiten zu sperren und Ihre Kinder zu schützen.

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