Was Sie benötigen:
  • Excel

Nutzen Sie Excel-Vorlagen

  • Die Vorlagen gibt es zum Teil kostenlos, so dass man Sie unverbindlich und frei verwenden kann. 
  • Der Vorteil der Verwendung von Vorlagen ist, dass diese meist vielfältige Funktionen direkt mitbringen, ohne dass Sie diese selbst erstellen müssen. Beispiele hierfür sind: automatische Zeitbrechnungen, Feiertagserkennung usw. 
  • Manche Vorlagen sind mit einem Passwort geschützt, so dass man keine eigenen Veränderungen vornehmen kann.

Arbeitszeiterfassung geht auch ohne Vorlage

Manchmal ist es sinnvoller, seine eigene Vorlage für eine Arbeitszeiterfassung zu gestalten.

  • Wenn Sie eine eigene Vorlage erstellen wollen, sollten Sie überlegen, welche Zeiten Sie genau erfassen wollen. Für einige reichen Anfangs- und Endzeit, für andere müssen weitere Details in den Tabellen aufgeführt werden. 
  • Gliedern Sie eine Excel-Mappe Ihrer Vorlage horizontal und vertikal ein (z.B. in den Zeilen die jeweiligen Tage, in den Spalten Informationen wie Begin, Ende, Pause, Summe der Arbeitsstunden, Bemerkungen usw.).
  • Bilden Sie die Summe der Stunden mit der Summenfunktion von Excel. Achten Sie dabei auf die korrekte Formatierung der Zellen (Zeiten, nicht normale Zahlen).
  • Gliedern Sie das Arbeitsblatt so ein, dass Sie je nach Komplexität nur eine Woche darin erfassen oder einen Monat und nutzen Sie die anderen Tabellenreiter für die anderen Wochen oder Tage.
  • Legen Sie einen Tabellenreiter an, in dem Sie die Summe über alle anderen Blätter berechen, damit Sie eine Übersicht erhalten.