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Immobilienmakler-Studium? - Diese Möglichkeiten haben Sie

Wer als Immobilienmakler arbeiten will, kann das auf verschiedenen Wegen erreichen. Ein spezifisches Studium gibt es zwar nicht, doch diverse Abschlüsse qualifizieren für den Beruf.

Immobilienmakler ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
Immobilienmakler ist keine geschützte Berufsbezeichnung.

Ein Immobilienmakler-Studium als solches gibt es nicht. Da der Beruf des Maklers in diesem Fall kein geschützter Begriff ist, hat jeder das Recht, auch ohne Ausbildung Immobilien zu vermitteln. Dennoch sprechen einige Gründe für eine profunde Ausbildung im Immobilienwesen.

Möglichkeiten des Studiums

  • Wer sich über die praktischen Tätigkeiten eines Immobilienmaklers hinaus fortbilden möchte, kann das Studium der Immobilienwirtschaft aufnehmen. Hier lernen Sie neben der kaufmännischen Verwaltung von Gebäuden auch die Immobilienfinanzierung und Immobilieninvestition kennen.
  • Vor allem Fachhochschulen bieten das Studium der Immobilienwirtschaft an, häufig in Kombination mit dem Fach Betriebwirtschaftslehre. 
  • Das Studium ist in der Regel darauf ausgerichtet, dass Sie im Anschluß daran für Investoren und Genossenschaften die Verwaltung und Pflege der Objekte übernehmen können.

Immobilienmakler nach der Ausbildung

Wer sich mehr im Verkauf und weniger in der Verwaltung sieht, hat die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Immobilienwirt zu machen.

  • Viele Immobilienmaklerbüros bieten Ausbildungsplätze an. Häufig wird dafür eine zuvor abgeschlossene kaufmännische Ausbildung verlangt. 
  • Hierbei werden Sie auch in der Tätigkeit als Immobilienmakler ausgebildet. 
  • Wer weniger vermitteln und eher beraten möchte, kann eine Fortbildung zum Immobilienberater absolvieren. Solche Fortbildungen werden von der IHK angeboten und führen innerhalb einiger Monate zur Zusatzqualifikation. Auch Juristen, Bankkaufleute und Quereinsteiger können sich dabei zum Immobilienberater fortbilden lassen. 
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