Sie kennen es sicherlich. Sie scannen Dokumente ein und diese werden dann im PDF-Format oder als Bilddatei auf der Festplatte Ihres Computers gespeichert. Den Text, der sich in diesen Dokumenten befindet, können Sie nicht mehr verändern. Eine Möglichkeit, den Text nachträglich zu bearbeiten, besteht darin, die OCR-Software von I.R.I.S zu nutzen.

Das sollten Sie über OCR-Software wissen

Wenn Sie ein Dokument einscannen, kann der Scanner selber nicht erkennen, ob es sich um eine Bilddatei oder ein Textdokument handelt. Er kann lediglich eine Rastergrafik erstellen, die Sie dann als Bild- oder PDF-Datei speichern können.

  • Eine OCR-Software, wie beispielsweise die von I.R.I.S., ist in der Lage, aus den Daten die ASCII- oder auch Unicode-Codierung zu ermitteln. Dadurch können die einzelnen Buchstaben und Wörter ermittelt werden.
  • Diese automatische Texterkennung ermöglicht es somit, dass Sie ein eingescanntes Textdokument mit einem entsprechenden Textprogramm, wie beispielsweise Word, bearbeiten können.

Die Software von I.R.I.S. bietet Ihnen weitere Funktionen

  • Mit der OCR-Software von I.R.I.S. können Sie noch weitere Aufgaben erledigen. So ist es beispielsweise möglich, den Text in bereits vorhandenen Dokumenten zu erkennen und zu editieren. Das bedeutet für Sie, dass Sie nie wieder einen vorhandenen Text manuell abtippen müssen.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie mit dieser Software auch PDF-Dateien erstellen können. Zusätzlich können Sie die selber erstellten Dokumente noch sehr stark komprimieren, sodass diese einfacher per E-Mail versendet werden können.
  • Ein besonderes Feature dieser Software ist, dass Sie mehrere Dokumente in einem Arbeitsgang bearbeiten können. Dadurch sparen Sie eine Menge Zeit.

Falls Sie häufig eingescannte Dokumente bearbeiten müssen, ist die OCR-Software von I.R.I.S. gut geeignet. Sie ist aber auch für gelegentliche Anwendungen im privaten Bereich nützlich.