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Hunde und Katzen zusammen halten - so funktioniert's

Hunde und Katzen können Sie zwar zusammen halten, allerdings sollten Sie ein paar Dinge beachten, sonst gibt es nur unnötige Raufereien.

Hund und Katze können Freunde werden.
Hund und Katze können Freunde werden.

Was Sie benötigen:

  • Zeit

Wenn Sie Hunde und Katzen lieben und beide zusammenhalten wollen, müssen Sie viel Geduld mitbringen und auch Zeit investieren. Im besten Fall gewöhnen sich beide ohne Probleme aneinander und werden sogar Freunde, im schlechtesten Fall funktioniert diese "Partnerschaft" überhaupt nicht und Sie müssen sich etwas einfallen lassen.

So halten Sie Hunde und Katzen zusammen

Beachten Sie, dass Hunde und Katzen eine unterschiedliche Körpersprache haben. Während der Hund zum Beispiel mit dem Schwanz wedelt, weil er sich freut, macht die Katze das, wenn sie genervt ist. Leider verstehen das die Tiere untereinander oft falsch und so kann es zu Streitereien kommen.

  • Wenn Sie vorhaben, beide Tiere zu halten, schaffen Sie sich am besten gleich einen Katzen- und einen Hundewelpen an. Wachsen beide zusammen auf, kommen Sie auch gut miteinander klar.
  • Haben Sie bereits einen Hund, beobachten Sie, wie er sich Katzen gegenüber verhält. Ein Hund, der Katzen anbellt, wird sich auch mit Ihrer Katze nicht anfreunden wollen. Wenn er Katzen mag, holen Sie sich einen Katzenwelpen, dieser sieht in dem Hund noch einen Spielgefährten und keinen Feind.
  • So verhält es sich auch, wenn Sie eine Katze haben. Sie muss ein ausgeglichenes und keineswegs aggressives Tier sein. Bedenken Sie: Ein Hundewelpe will spielen, deshalb muss die Katze ein fröhliches Gemüt haben, sonst ist sie schnell genervt.
  • Räumen Sie der Katze Rückzugsmöglichkeiten ein. Am besten auf einem Schrank, wo der Hund nicht hinkommt.

Hunde und Katzen können auch Freunde werden

Bild 3
  • Verbringen Sie Zeit mit den Tieren. Keiner der beiden darf sich benachteiligt fühlen. 
  • Jedes Tier sollte seinen eigenen Platz haben und diesen auch kennen. So fühlt sich keiner benachteiligt.
  • Rangeleien zwischen den Tieren sind kein Problem, schließlich will jeder der Chef sein. Sollten diese aber zu wild werden, gehen Sie dazwischen. Die beiden müssen lernen, wie die Körpersprache des anderen funktioniert. Spätestens nach den ersten Rangeleien ist das beiden weitestgehend klar.
  • Wenn beide sich gerne mögen und akzeptieren, kann es sogar sein, dass die beiden sich ein Körbchen teilen.

Hunde und Katzen zusammen zu halten, ist im Grunde kein Problem. Am besten funktioniert es aber, wenn beide als Baby zu Ihnen kommen.

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