Süß sind sie ja, die kleinen Welpen. Die Pfützchen und Häufchen allerdings, die dann öfter in der Wohnung oder im Haus hinterlassen werden, sind es weniger. Das trübt die Freude des Besitzers so manches Mal. Mit der richtigen Erziehung bekommen Sie die Hunde stubenrein.
- 11.10.2010 Christine Weisbach
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
- Geduld
- Zeit
Erziehung von nicht-stubenreinen Welpen
- Jeder Hund, außer es liegt eine Krankheit vor, kann mit etwas Geduld zur Stubenreinheit erzogen werden. Kleinere „Unfälle“ sind anfangs allerdings fast unvermeidlich.
- Ist die Blase voll, verlieren die Welpen bei Spiel und Aufregung gerne mal Urin. Das „große Geschäft“ ist in der Regel kurz nach dem Fressen fällig.
- Haben sie in der Wohnung ein Pfützchen entdeckt, bleiben Sie ruhig. Der Welpe wird eine Bestrafung nicht in Zusammenhang mit der Pfütze bringen können.
- Welpen brauchen einen geregelten Tagesrhythmus. So können sie sich die Tagesabläufe, inklusive „Gassi-gehen“ antrainieren.
So bekommen Sie Ihren Hund stubenrein
- Machen Sie mit dem Welpen regelmäßig kurze Spaziergänge. Morgens, mittags, abends, nach dem Fressen und vor dem Schlafen-gehen sind gute Zeitpunkte. Am besten wählen Sie dabei immer die gleiche „Gassi-Gehstrecke“.
- Lassen Sie den Hund gleich bei den ersten Anzeichen, dass er sich „erleichtern“ muss, raus und führen Sie ihn idealerweise immer zum selben Ort.
- Loben Sie das Tier jedes Mal ausgiebig, wenn es draußen erfolgreich war. Das Lob kann der Welpe dann in direkte Verbindung mit „Geschäft draußen machen ist gut“ bringen. Zusätzlich kann das Lob auch mit einem Leckerchen verstärkt werden.
- Manche Welpen sind sehr begriffsschnell und gehen, wenn sie „müssen“ zur Haustür. Dort stehen sie dann schwanzwedelnd, manchmal auch bellend. Ihre Freude ist groß, wenn die Tür endlich aufgeht und sie raus können. In diesem Fall ist es nicht mehr weit bis zur zuverlässigen Stubenreinheit.