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Hormonzyklus der Frau - so berücksichtigen Sie ihn im Alltag

Früher oder später muss sich jede Frau mit den Gegebenheiten des weiblichen Hormonzyklus abfinden, der für die meisten vor allem die monatliche Regelblutung bedeutet. Doch die hormonellen Veränderungen im Frauenkörper beeinflussen darüber hinaus zahlreiche Lebensbereiche. Ist der Zyklus und mit seinen wechselnden Phasen erst einmal verstanden, kann er auch im Alltag mehr berücksichtigt werden.

Leben Sie im Gleichgewicht mit Ihrem Hormonzyklus!
Leben Sie im Gleichgewicht mit Ihrem Hormonzyklus!

So leben Sie mit dem Hormonzyklus

Der Hormonzyklus der Frau beginnt mit dem ersten Tag der Regelblutung, die insgesamt etwa eine Woche andauert.

  • Während dieser Phase fühlen sich viele Frauen aufgebläht und neigen zu Verstopfung, Durchfall und Wassereinlagerungen. Oftmals wird die Regelblutung von Schmerzen und Bauchkrämpfen begleitet.
  • Bewegen Sie sich jetzt an frischer Luft, gönnen Sie sich Ruhepausen und gehen Sie Ihre täglichen Aufgaben etwas langsamer an.
  • Während der Regelblutung neigen manche Frauen zu einem erhöhten Infektionsrisiko, weshalb Schwimmbadbesuche während dieser Zeit nicht empfehlenswert sind.
  • Im zweiten Abschnitt des Hormonzyklus - etwa eine Woche vor dem Eisprung - befinden sich die meisten Frauen auf einem emotionalem Hoch, wofür der Anstieg des Östrogenspiegels verantwortlich ist. Die Haut fühlt sich glatt und prall an, das Selbstbewusstsein steigt. In dieser Phase sollten Sie wichtige Termine wahrnehmen! Und gehen Sie, wenn möglich, Ihrem gesteigerten Bedürfnis nach Kuscheln mit dem Partner nach.
  • Nach dieser Hochphase folgen ein oder zwei Tage direkt vor dem Eisprung, an denen Sie eine gesteigerte sexuelle Lust verspüren könnten. Biologisch erscheint es sehr sinnvoll zu sein, gerade in dieser Zeit eine besonders intesive Sexualität zu praktizieren.
  • In den beiden Wochen vor der Regelblutung lässt die Euphorie deutlich nach, wofür der Anstieg des Hormons Progesteron vernantwortlich gemacht werden kann. Neben den äußeren Anzeichen - struppiges Haar und glanzloser Teint - haben Sie oft auch mit beginnenden Wassereinlagerungen und Blähungen sowie Ziehen in der Brust und Müdigkeit zu kämpfen.
  • Pflegen Sie sich in dieser Zeit besonders intensiv! Haarpackungen, ausgedehnte Bäder und duftende Körperlotionen pflegen die Haut und beruhigen die Sinne.
  • In dieser Phase treten besonders häufig Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auf. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen! Gehen Sie spazieren oder lesen Sie ein gutes Buch. Denn Sie wissen ja: Auch diese Phase geht vorbei!
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