Alle Kategorien
Suche

Hilfe bei Rückenschmerzen - so helfen Sie Ihrem Hund

Hilfe bei Rückenschmerzen - so helfen Sie Ihrem Hund2:24
Video von Heike Funke2:24

Es kann vorkommen, dass auch Ihr Hund Rückenschmerzen hat. Unter Umständen kann sich das Tier auch nicht mehr richtig strecken und benötigt Ihre Hilfe. Wie Sie den Hund dann massieren können, zeigt Ihnen diese Anleitung.

Was Sie benötigen:

  • Fingerspitzengefühl
  • Zeit
  • Geduld

Schnelle Hilfe bei Rückenschmerzen ist wichtig, damit der Hund nicht in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Bei Schmerzen braucht der Hund Ihre Hilfe

  • Wenn Sie Ihren Hund genau beobachten, dann werden Sie sehen, dass sich das Tier nach fast jedem Schlafen streckt. Viele Hunde machen sogar einen Buckel oder dehnen den Rücken incl. der Hinterbeine, bevor sie ganz aufstehen.
  • Dadurch werden die Gelenke immer gestreckt und entlastet. Hat Ihr Hund aber Rückenschmerzen, dann wird er diese Bewegungen meiden. Damit das Tier sich aber wie bisher bewegen kann und sich nicht immer mehr einschränkt, braucht er Ihre Hilfe.
  • Mit einer ganz einfachen Massage können Sie Ihrem Hund bei Rückenschmerzen Linderung verschaffen und gleichzeitig etwas Gutes für seine Rückenwirbel tun. Falls das Gangbild auch schon gestört sein sollte, dann können sich diese Übungen und Massagen auf das gesamte Wohlbefinden positiv auswirken.

Eine Massage gegen die Rückenschmerzen

  • Hat Ihr Hund Rückenschmerzen, dann sollten Sie bei der Massage niemals mit Druck arbeiten. Es ist aber wichtig, dass Sie diese Behandlung mindestens zweimal am Tag machen, damit sich die Rückenschmerzen wieder legen.
  • Legen Sie zwei Finger um die letzten Wirbel am Schwanzansatz und mit ganz leichtem Druck gehen Sie nun langsam von Wirbel zu Wirbel, bis Sie am Hals angekommen sind. Massieren Sie jeden Wirbel ganz leicht zwischen den Fingern und beginnen Sie immer wieder am Schwanzansatz, von wo aus Sie sich dann wieder bis zum Hals vorarbeiten.
  • Machen Sie diese Massage am besten jeden Morgen und auch abends. Bei Rückenschmerzen ist die Massage eine gute Hilfe, wenn Sie die Wirbelsäule auf diese Art bei jeder Behandlung vier- bis fünfmal entlanggehen.

So entlasten Sie den Rücken und die Gelenke bei Rückenschmerzen

  • Haben Sie die Wirbel massiert, dann können Sie nun noch ein paar entspannende und dehnende Übungen mit dem Hund machen. Rasche Hilfe bei Rückenschmerzen erreichen Sie ganz einfach, indem Sie wieder am Schwanzansatz beginnen und sich dann wieder bis zum Hals vorarbeiten.
  • Legen Sie nun die flache Hand am Schwanzansatz an. Sie sollten dabei die Wirbel unter Ihrer Handmitte spüren. Nun drücken Sie den Hund ganz leicht nach unten. Dann gehen Sie wieder ein Stück weiter und drücken auf diese Art entlang der Wirbelsäule. Hat der Hund starke Rückenschmerzen und auch Beschwerden, dann wird sich die Wirbelsäule sehr steif anfühlen.
  • Deswegen sollten Sie dem Tier diese Hilfe bei Rückenschmerzen mindestens zweimal täglich zukommen lassen. Es wird nicht lange dauern, bis der Hund sich wieder streckt. Dann merken Sie auch, dass die Wirbelsäule bei der Massage wieder gelockert ist und leicht federt.

Machen Sie während dieser Zeit keine zu langen Spaziergänge, sondern gehen Sie besser viele kurze Gassirunden, sodass der Hund trotzdem entspannt laufen kann.

Verwandte Artikel

Redaktionstipp: Hilfreiche Videos