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Hausmittel gegen Zecken - so halten Sie die Parasiten von Ihren Haustieren fern

Zecken saugen nicht nur Blut, sie können auch allerhand Krankheiten übertragen, die Ihren Haustieren gefährlich werden können. Da viele Tierhalter nicht gleich zur Chemiekeule greifen möchten, gibt es hier einige Hausmittel gegen Zecken zur Auswahl, die wesentlich verträglicher sind.

Zecken übertragen Krankheiten.
Zecken übertragen Krankheiten.

Was Sie benötigen:

  • Knoblauch
  • Bierhefe
  • verdünnter Apfelessig

Hausmittel zur inneren Anwendung

  • Ein altbekanntes Hausmittel, dessen Wirkung allerdings umstritten ist, ist Knoblauch. Diesen sollte aber nicht zu hoch dosiert gegeben werden, da es auch eine gesundheitsschädliche Wirkung hat. Ob es dann aber noch wirksam sein kann, ist äußerst fraglich.
  • Besser verträglich und wirkungsvoller ist Bierhefe. Diese können Sie Ihrem Tier in Form von Pulver oder Tabletten ins Futter geben. Die enthaltenen B-Vitamine verändern das Hautmilieu und verändern den Geruch von Hund und Katze.

Äußerliche Anwendungen gegen Zecken 

Die äußerliche Zeckenabwehr ist nicht ganz so einfach. Natürlich ist es möglich, allerhand stinkendes Zeug ins Haustierfell zu sprühen. Damit tun Sie Ihren Lieblingen aber keinen Gefallen.

  • Eine Möglichkeit ist, das Fell Ihres Hundes verdünnten Apfelessig zu besprühen. In einigen Fällen hilft dieses Hausmittel gegen Parasiten. In von Zecken stark frequentierten Gebieten stößt diese Maßnahme allerdings bald an ihre Grenzen. Bei Katzen sollten Sie kein Apfelessig anwenden, da sie dann möglicherweise das Putzen einstellen.
  • Informieren Sie sich im Internet über Anti-Zecken-Mittel biologischen Ursprungs. Diese enthalten z. B. tropische Öle und sind sicher einen Versuch wert, bevor die Chemiekeule zum Einsatz kommt.

Natürlich kann es Fälle geben, in denen Hausmittel nicht helfen. Dann sollten Sie doch zur Chemiekeule greifen, zumindest dann, wenn Ihre Haustiere häufig von Zecken befallen sind.

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