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Hausmittel gegen starkes Schwitzen am Kopf

Schwitzen ist zwar ganz natürlich, kann aber trotzdem unangenehm werden. Zumal von der Werbung suggeriert wird, dass Schwitzen total out ist. Seien Sie sich aber zunächst bewusst, dass sich diese wichtige Körperfunktion niemals komplett abstellen lässt. Mit einigen Tricks lässt sich das Schwitzen am Kopf jedoch mildern.

Schwitzen am Kopf kann gemildert werden.
Schwitzen am Kopf kann gemildert werden.

Was Sie benötigen:

  • Salbeitee
  • Essig
  • Babypuder
  • Stofftaschentuch
  • Das Wichtigste zuerst: Verzichten Sie auf zu drastische Maßnahmen. Schließlich ist Schwitzen das Reinigungsprogramm und die Klimaanlage Ihres Körpers in einer Funktion.
  • Meiden Sie möglichst alles Schweißtreibende, um einen kühlen Kopf zu bewahren: Koffein, scharfes oder stark gesalzenes Essen und Alkohol sollten Sie vom Speiseplan streichen.
  • Trinken Sie dafür 3 bis 5 Tassen Salbeitee am Tag. Der Tee hemmt die Schweißbildung.
  • Waschen Sie sich den Kopf mit desodorierender Seife, zum Beispiel sogenannter Arztseife. Die gibt es in jeder Drogerie günstig zu kaufen.
  • Duschen Sie nicht zu kalt, das regt das Schwitzen nur zusätzlich an. Das gleiche gilt für Getränke.
  • Nehmen Sie möglichst oft Wechselduschen, die mit einer kühlen Einheit enden. Damit werden die Durchblutung und die Schweißregulation gefördert.
  • Bei heißen Temperaturen den Körper kühlen. Beispielsweise einige Minuten lauwarmes Wasser über die Handgelenke laufen lassen.
  • Betupfen Sie vor wichtigen Terminen die betroffenen Stellen am Kopf sparsam mit Essigwasser (Wasser und Essig im Verhältnis 1:1) oder Babypuder. Das hemmt die Schweißbildung bzw. wirkt absorbierend.
  • Wenn alles nichts hilft: Tupfen Sie sich Ihren Kopf mit einem sauberen Stofftaschentuch trocken. Das ist immer noch stilvoller, als wenn der Schweiß tropft. Benutzen Sie lieber keine Papiertaschentücher, weil diese meist Fusseln auf der Haut hinterlassen.
  • Ganz wichtig: Entspannen Sie sich so gut es geht. Denn unter Stress und Anspannung schwitzen Sie natürlich stärker. Autogenes Training beispielsweise kann hier helfen.
  • In wirklich belastenden Fällen einen Arzt um Rat fragen. Manchmal stecken auch Erkrankungen oder Hormonumstellungen hinter starkem Schwitzen, die abgeklärt werden sollten.
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