Was Sie benötigen:
  • Hängepetunien
  • Blumentöpfe- oder kästen
  • Blumenampeln
  • Blumenerde

Die wunderschönen Hängepetunien gehören zu den besonders hübschen und beliebten Sommerblumen. Ihre Blüten locken mit den verschiedensten Farbgestaltungen, von einfarbig über gestreift bis gesprenkelt. In der Zeit der Bepflanzung von Blumenkästen, finden Sie im Gartenhandel unzählige Sorten vor. Sie brauchen ihre dekorativen Topfpflanzen nur zu wählen.

Hängepetunien sind einfach zu pflegen

Die Pflege und die Kultivierung der einjährigen Petunien ist nicht besonders schwierig.

  • Als Nachtschattengewächse blühen sie von Juni bis zum ersten Frost. Dann sollten Sie daran denken, die verwelkten Blüten regelmäßig auszulesen. Sie erreichen dadurch, dass die Samenbildung verhindert wird und die Gewächse unnötig Energie verschwenden, die sie für die Farbenpracht brauchen. Die Blumen danken es Ihnen mit immer neuen, gesunden Blüten.
  • Damit die Hängepetunien widerstandsfähig werden und Ihnen lange erhalten bleiben, sollten Sie ihnen einen geschützten und vollsonnigen Platz einräumen.
  • Die Pflanzen erstaunen mit starkem Wachstum. Sorgen Sie durch regelmäßiges Gießen dafür, dass die Blumenerde nicht austrocknen kann, aber vermeiden Sie "nasse Füße". Hängepetunien benötigen reichlich kalkarmes Wasser. Falls es Ihnen möglich ist, sollten Sie sie mit Regenwasser gießen.
  • Wöchentliches Düngen mit einem phosphorhaltigen Blumensubstrat unterstützt die Abwehrkräfte der hübschen Pflanzen.

Wer die Blumen lieber selber kultivieren möchte, kann dies durch Samen erreichen. Dabei ist es wichtig, dass die Saat bereits im Februar, aber bei circa 20 °C, ausgebracht wird. Ist die Winterkälte vorbei, dürfen Sie die jungen Hängepetunien im Abstand von 20 bis 30 cm wieder in die vorbereiteten Blumentöpfe setzen.