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Hängegeranien richtig pflegen - so geht's

Wer einmal im Sommer im südlichen Bayern war, kennt die prächtig geschmückten Fassaden der Bauernhäuser. Es ist kaum einer der riesigen Balkone zu sehen, der nicht mit den farbenfrohen Hängegeranien geschmückt ist. Aber auch in anderen Regionen sind die anspruchlosen Pflanzen beliebt.

Geranien schmücken die Balkone.
Geranien schmücken die Balkone.

Was Sie benötigen:

  • Hängegeranien
  • Blumenerde
  • Dünger
  • Blumengefäße

Hängegeranien sind eine anspruchslose Zierde

Die Geranien gehören zu den Balkonpflanzen mit den unterschiedlichsten Arten. Besonders die Hängegeranien sind für Balkone, Mauern und Fensterbretter eine beliebte Zierde. Ihre herabhängenden, langen Triebe sind hervorragend geeignet für attraktive Blumenarrangements in Ampeln und Blumenkästen. Die Blütezeit beginnt im Frühjahr und hält den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein.

  • Beim Erwerb der geeigneten Sorte können Sie zwischen behaarten, gemusterten und glatten Blättern wählen. Dabei werden die Hängeranken mitunter mehr als einen Meter lang. Die Blütenformen sind einfach, halb gefüllt oder gefüllt. Die Farben leuchten in verschiedenen Rottönen, in Weiß und sogar in Rot-Weiß.
  • Damit Sie möglichst lange Freude an Ihren wertvollen Blumen haben, sollten Sie daran zu denken, dass bei vielen Sorten die verwelkten Blüten regelmäßig entfernt werden müssen! Dabei muss besonders auf die empfindlichen Triebe geachtet werden, die sehr leicht abbrechen. Es gibt aber auch Sorten, die Sie nicht auszuputzen brauchen.
  • Hängegeranien möchten in eine gute Blumenerde gepflanzt werden, die überall im Gartenhandel erhältlich ist. Am besten Sie düngen sie wöchentlich mit einem speziellen Blumendünger bis Ende August.
  • Am wohlsten fühlen sich Ihre Schützlinge an einem sonnigen bis halbschattigen Standort.
  • In der Wachstumszeit sollte die Zierde reichlich gegossen werden, aber auch diese genügsamen Gewächse mögen keine nassen Füße.

Im Allgemeinen sind Hängegeranien sehr pflegeleicht. Sie vertragen auch mal Trockenheit und bekommen selten Schädlinge und Krankheiten. Sie lassen sich sehr leicht vermehren und können sogar in entsprechenden Räumen überwintern.

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