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Gute Ausreden für Absagen - so gelingt's taktvoll

Sie haben in der Hektik ein Treffen vergessen oder eine andere Sache sorgt dafür, dass Sie eine Verabredung nicht einhalten können. In diesem Fall brauchen Sie gute Ausreden für die Absagen. Hier finden Sie Vorschlage, wie Sie taktvoll absagen.

Gute Ausreden verlangen Taktgefühl.
Gute Ausreden verlangen Taktgefühl.

Was Sie benötigen:

  • Taktgefühl

Gute Ausreden müssen taktvoll gewählt sein

  • Es passiert oft, dass der eine oder andere Termin vergessen wird oder Sie haben am selben Tag zwei Termine für die gleiche Uhrzeit. Klar, dass Sie in beiden Fällen gute Ausreden benötigen. Auch, wenn Sie einfach keine Lust auf eine Verabredung haben, sollten Sie sich eine gute Ausrede ausdenken.
  • Sie kennen bestimmt das Gefühl, wenn Ihnen jemand eine Absage erteilt, vielleicht haben Sie sich schon tagelang auf ein Treffen gefreut und die Absage kam erst kurzfristig. Überlegen Sie, wie Sie sich in diesem Moment gefühlt haben. Sicherlich geht es Ihnen auch besser, wenn Ihr Gegenüber eine gute Ausrede zu bieten hat.

Absagen mit Feingefühl

  • Gute Ausreden sind wichtig, allerdings sollten diese nicht Ihre Freunde und Familie betreffen. Es ist wichtig, das Sie bei Ihren engsten Vertrauten stets offen und ehrlich sind. Sagen Sie ehrlich, dass Sie einen Termin vergessen haben oder dass Ihnen einfach nicht der Kopf nach einem Treffen ist. Familie und Freunde werden es sicher verstehen.
  • Denken Sie immer daran, dass Ihr Gegenüber nicht schwer von Begriff ist, daher sollten Ausreden immer nachvollziehbar und plausibel sein. Sobald Sie übertreiben und eine entsprechend interessante Geschichte erzählen, wird Ihr Gegenüber Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht glauben.
  • Wenn Sie einen Termin also absagen wollen, weil Sie "angeblich" im Stau stehen, dann setzen Sie sich wirklich in Ihr Auto, lassen Sie nach Möglichkeit sogar den Motor laufen. Es wäre mehr als peinlich, wenn im Hintergrund vielleicht plötzlich die Türklingel schellt oder der Nachbar seinen Rasenmäher anwirft. Schaffen Sie eine glaubhafte Geräuschkulisse für Ihre Ausrede.
  • Wollen Sie einen privaten Termin absagen, dann sagen Sie, dass Sie kurzfristig Überstunden machen müssen oder ein wichtiger beruflicher Termin Ihre ganze Planung kaputtgemacht hat.
  • Krankheit ist auch immer eine gute Ausrede für Absagen. Allerdings sollten Sie sich eine Krankheit aussuchen, die man Ihnen weder anhört noch ansieht. Kopfschmerzen halten zum Beispiel gerne aus Ausrede für Absagen her. Wählen Sie diese Art der Ausrede aber nur, wenn Sie wirklich wissen, dass Ihnen die andere Person Verständnis entgegenbringt.
  • Das Wichtigste bei einer Ausrede ist, dass Sie einen Nachholtermin vorschlagen. Das Anbieten eines neuen Termins zeigt, dass Sie nicht nur absagen wollen und das Ihnen die andere Person durchaus wichtig ist. Übertreibungen sind immer zu vermeiden,  bleiben Sie mit einer Ausrede immer in Normalbereich und lassen Sie eine dramatische Geschichte ganz weg.
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