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Grünlilie für die Katze - das sollten Sie beachten

Es ist das Leid vieler Katzenbesitzer, dass die Stubentiger ständig an den Zimmerpflanzen kauen. Wenn Sie jedoch eine Grünlilie haben, dann kann die Katze an dieser Pflanze wie am Katzengras fressen, ohne dass sich die Katze dabei vergiftet.

Die Grünlilie ist für Katzen ungiftig.
Die Grünlilie ist für Katzen ungiftig.

Was Sie benötigen:

  • Hellen Standort
  • Sonne
  • Ableger

Grünlilien sind für Katzen besonders schmackhaft. Gönnen Sie Ihrer Katze diese Freude und schützen Sie die anderen Zimmerpflanzen, indem Sie der Katze eine Grünlilie anbieten.

Die Katze frisst alle Blumen an

  • Das ist ein Problem, das fast alle Katzenbesitzer kennen. Kaum steht auf der Fensterbank oder an einem anderen Platz in der Wohnung eine Pflanze, dann dauert es nicht mehr lange, bis sich die Katze daran zu schaffen macht.
  • Oft dauert es nur wenige Stunden und die Katze hat so viel von der Pflanze abgekaut, dass Ihnen nur noch eins übrig bleibt - die Blume wegzuwerfen. Das ist aber nicht nur ärgerlich für Sie, sondern kann für Ihre Katze auch gefährlich werden.
  • Leider sind die meisten Blumen und Zimmerpflanzen für Katzen gefährlich. Oft reicht es aus, wenn das Tier nur ein kleines Stück davon frisst, dass es zu Übelkeit und Erbrechen kommt. Aber auch schlimmere Folgen können nicht ausgeschlossen werden, wenn das Tier ständig an den Pflanzen herumkaut. Deswegen sollten Sie auf ungiftige Pflanzen wie die Grünlilie umsteigen.

Die Grünlilie ist nicht giftig für eine Katze

  • Im Gegensatz zu den meisten anderen Zimmerpflanzen ist die Grünlilie für Ihre Katze nicht giftig. Allerdings wird das Tier nicht zuerst vom Geruch der Pflanze angezogen, sondern meist von der frei schwingenden und sich leicht bewegenden Pflanzenblättern.
  • Die Grünlilie wächst schnell und hat viele lange, aber auch sehr feine und dünne Blätter. Bei dem kleinsten Windstoß bewegen sich diese und werden sicherlich auch Ihre Katze anziehen. Allerdings brauchen Sie sich dann keine Sorgen um die Gesundheit von Ihrem Stubentiger zu machen, denn die Pflanze ist für Ihre Katze ungefährlich.
  • Das Einzige, was Sie regelmäßig an der Grünlilie entfernen sollten, sind die kleinen Samenballen und auch die Blüten, die sich meist an den Ablegern der Pflanze bilden. Alle anderen Teile der Pflanze darf Ihre Katze gerne fressen. Dabei müssen Sie aber beachten, dass die Grünlilie ihre Nährstoffe aus der Erde aufnimmt, und die Pflanze dementsprechend pflegen.

Die Pflanze richtig pflegen

  • Damit die Grünlilie richtig wachsen kann, braucht diese Pflanze in erster Linie viel Licht und regelmäßig Wasser. Stellen Sie Ihre Grünlilie deswegen niemals an einen dunklen Standort, sondern immer dorthin, wo die Blume ausreichend Licht und auch etwas Sonne bekommt.
  • Achten Sie darauf, dass Sie die Pflanze regelmäßig gießen. Die Erde sollte immer schön feucht sein, aber es darf sich im Blumentopf keine Staunässe bilden, da die Pflanze sonst eingeht.
  • Entfernen Sie die Blüten und auch die kleinen Samenpollen, die sich an der Pflanze bilden, sofort, damit Ihre Katze diese nicht fressen kann.
  • Auf Dünger aus dem Handel sollten Sie ganz verzichten, da die im Dünger enthaltenen Stoffe natürlich auch in die Pflanzenteile übergehen, und dann würde auch Ihre Katze damit in Berührung kommen.

Besser ist es, wenn Sie regelmäßig die Blumenerde erneuern und die Grünlilie wie oben beschrieben pflegen. Die kleinen Ableger der Pflanze können Sie in ein Glas mit Wasser stellen und bekommen so schnell wieder eine wurzelnde Blume, die Sie dann in die Erde setzen können.

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