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Graviola - das Produkt wird so verarbeitet

Es gibt einige Pflanzen auf dieser Erde, die als Heilmittel eingesetzt werden. Dazu gehört auch die Frucht des Graviola-Baums. Sie kommt in unterschiedlichen Arten zur Anwendung.

Graviola gibt es auch als Tee.
Graviola gibt es auch als Tee.

Graviola wurde bei uns bekannt, als auf einmal davon geredet wurde, dass diese Frucht gegen Krebs wirken würde. Allerdings ist dies bis heute nicht bewiesen. Da es jedoch bei uns einige Pflanzen und Früchte gibt, deren heilende Wirkung nachgewiesen wurde, kann dies bei Graviola nicht ausgeschlossen werden.

Graviola - die Herkunft der außergewöhnlichen Frucht

  • Der Graviola-Baum stammt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Es handelt sich jedoch nicht um eine gefährdete Baumart. Er wird circa 5- 6 Meter hoch und ist immergrün. Die Frucht kann bis zu 6 kg schwer werden.
  • Seine Frucht wird besonders bei den Einheimischen sehr geschätzt. Sie verarbeiten diese zu einem schmackhaften süßen Saft oder verzehren das Fruchtfleisch einfach so.
  • Besonders die Blätter werden bei einer Vielzahl von Erkrankungen als Heilmittel eingesetzt.

Die Einsatzmöglichkeiten von Graviola

  • Wegen dieser Einsatzgebiete durch die Einheimischen wurde auch die Wissenschaft darauf aufmerksam.
  • Das Problem bei dieser Sache ist, dass die sehr empfindliche Frucht gerade wegen ihrer Konsistenz nicht exportiert wird.
  • Die Wissenschaft hat zahlreiche Substanzen gefunden, die als Heilmittel eingesetzt werden könnten. Diese können aber bis heute nicht isoliert werden, sodass sie weiterverarbeitet werden können.
  • Allerdings wurde tatsächlich festgestellt, dass die Graviola eine tumorhemmende, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung beinhaltet.
  • Es können sowohl die Frucht als auch die Blätter als heilende Substanzen eingesetzt werden. Allerdings wird dies noch einige Jahre dauern, bis es auch bei uns zur Herstellung dieser Substanzen kommen kann.
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