Grabsteinbeschriftung - Ideen für Worte des Gedenkens

Grabsteinbeschriftungen können Sie sehr individuell gestalten. Grabsteinbeschriftungen können Sie sehr individuell gestalten.
Bei traurigen Anlässen wie einer Beerdigung, ist es besonders schwer, sich Gedanken zu machen wie das Grab des Verstorbenen aussehen soll. Die Grabsteinbeschriftung ist dabei eine besonders wichtige Entscheidung, die zu treffen ist.
Gillian Hayburg
08.03.2011 Gillian Hayburg

Die richtige Grabsteinbeschriftung finden

Versuchen Sie, etwas Ruhe zu finden. Am besten setzten Sie sich mit mehreren Familienmitgliedern zusammen um Entscheidungen, wie die Gestaltung der Grabsteinbeschriftung, zu fällen.

  • Üblich ist es, zuerst den Namen des Verstorbenen auf dem Grabstein zu verewigen. Ob Sie dabei gegebenenfalls auch Zweitnamen mit angeben, bleibt Ihnen überlassen.
  • Es ist auch eine Möglichkeit, Ihr persönliches oder verwandtschaftliches Verhältnis zu beschreiben. Beziehungen wie beispielsweise "Vater, Freund, Ehemann“ können Sie durchaus unter den Namen setzen lassen.
  • Machen Sie sich zusammen Gedanken, was den Verstorbenen für Sie ausgemacht hat. Gibt es vielleicht sogar einen besonderen Spruch oder einen Spitznamen, den Sie einzig und allein mit dem Verstorbenen verbinden?

Die Inschrift des Gedenksteins gut durchdenken

  • Nehmen Sie sich einen Moment Ruhe und blättern Sie durch ein paar Bücher. Vor allem Zitat- oder Gedichtbände könnten Ihnen weiterhelfen. Vielleicht finden Sie hier ein paar Zeilen, die sie für die Grabsteinbeschriftung für sehr passend halten.
  • Bedenken Sie immer, welche Beschriftung im Sinne des Verstorbenen ist. Wenn er oder sie beispielsweise den Zweitnamen nie gemocht oder gebraucht hat, sollten Sie darüber nachdenken, ob es richtig wäre, ihn auf den Grabstein setzen zu lassen.
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