So karg sollte es nicht aussehen.
Grabgestecke selbstgemacht sind eine schöne Geste als Andenken an die Verstorbenen. Mit ein paar handelsüblichen Materialien sind diese Basteleien eine gute Möglichkeit, schon bei der Fertigung der Trauerfloristik Gedanken der Trauer und des Abschiedes zuzulassen. Im Winter und zeitigen Frühjahr sind diese Gestecke ein schmückender Blickfang auf dem Grab, verschiedene Gestecke können in einer Saison zum Dekorieren genutzt werden.
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09.12.2010
Gastautor
Grabgestecke selbstgemacht für den Winter
- Grabgestecke selbstgemacht sind aus Trockenblumen oder Kunstblumen hergestellte Dekorationen, die in der kalten Jahreszeit die Gräber der Verstorbenen schmücken. Haltbare Naturmaterialien, Steckmasse und dekorative Zierelemente geben dem Schmuck seine Individualität. Es gibt im Handel verschiedene Deko-Artikel, die eine Bastelei professionell wirken lassen.
- Ganz einfach ist das Basteln mit fertigen Sets, die außer dem gesamten benötigten Material auch eine Anleitung beinhalten. Für Einsteiger in die Floristik oder Käufer, die nur selten Grabgestecke selbstgemacht zum Dekorieren verwenden wollen, sind diese vorbereiteten Sets eine gute Idee. Auf diversen Webseiten kann man preisgünstige Grabgesteck-Bastelsets finden. Ein Mooskreuz mit roten Rosen ist ein sehr schmückendes und ansprechendes Beispiel.
- Für Sargaufleger oder Urnenkränze sind verschiedene Formen aus Steckmasse erhältlich. Diese können mit fertig gekauften Trockenblumen und Dekomaterial besteckt und geschmückt werden. Eine reiche Auswahl an unterschiedlichsten Dekorationen für diese Steckmasseformen findet man ebenfalls auf diversen Webseiten Rebenkränze, Baumschwämme, Achillea-Blüten und verschiedene Moose sind beliebte Naturmaterialien zum Schmücken der Grabgestecke. Schleifen, Bänder, Holzdekorationen, Grasbündel oder auch Lotoskolben geben einem Gesteck individuellen Ausdruck.
Reben als Grundlage für Gestecke
- Einfache Rebenformen, wie Herzen, Kränze oder Kreuze, sind wunderbare Grundlagen für geschmackvolle Grabgestecke selbstgemacht. Umwunden mit zierenden Bändern und mit Blüten aus Holz dekoriert, bringen sie Farbe und Stil in das Gesteck. Sehr natürlich wirken solche simplen Formen mit Blütenschmuck. Sie sind außerdem auch sehr günstig zu erhalten.
- Wer oft Grabschmuck selbst bastelt, für den lohnt sich die Anschaffung einer Auswahl an Naturmaterialien, die in größerer Abpackung meist recht preiswert sind. Auf der Website woll-und-bastelstube.de sind Rebenformen erhältlich, aber auch beim Erzeuger kann man diese günstig erwerben.
- Eine schöne Idee für Gartenbesitzer oder Bastler, die viel im Wald unterwegs sind, wäre auch, das eigene Dekorationsmaterial selbst zu sammeln und zu trocknen. Dazu eignen sich bizarre Wurzeln oder Rindenstücke, die mit Trockenblumen, Zapfen, Baumschwamm oder Grasbündeln geschmückt werden. Dabei entstehen eigene Kreationen, man kann seine Vorstellungen umsetzen und hübsche Kunstwerke schaffen.