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Google Earth: 3D-Ansicht - Informatives

Mit der Software Google Earth können Sie die ganze Welt in beeindruckender Auflösung erkunden. Das Programm besitzt sogar eine 3D-Ansicht und diese können Sie individuell an Ihre Vorlieben anpassen. Dies geht ziemlich einfach.

Google Earth zeigt Ihnen die Erde mit allen Details.
Google Earth zeigt Ihnen die Erde mit allen Details.

So stellen Sie Google Earth ein

Die Software Google Earth ist kostenlos und läuft auf Windows- und Macintosh-Computern. Sie können die Erde erkunden und kommen in den Genuss von ansprechenden Satellitenbildern. Dank einer 3D-Ansicht machen die Bilder einen sehr realistischen Eindruck. In den Einstellungen von Google Earth können Sie die 3D-Ansicht in mehreren Bereichen verändern.

  1. Starten Sie die Software Google Earth.
  2. In Windows oder Linux klicken Sie zuerst auf "Tools" und wählen dann "Optionen" aus. Nutzen Sie das Programm auf einem Macintosh-Computer, so müssen Sie erst auf "Google Earth" klicken und dann "Einstellungen" auswählen.
  3. Wählen Sie als Nächstes die 3D-Ansicht aus. In diesem Menü stehen Ihnen nun verschiedene Einstellungen zur Verfügung.

Die verschiedenen Einstellungen der 3D-Ansicht

  • Der erste Eintrag ist "Texture Colors" (Texturfarben). Hier können Sie festlegen, wie viele Bits bei der Darstellung verwendet werden sollen. Die Einstellung 32-Bit bietet Ihnen eine realistischere Ansicht der Erde.
  • Daneben befindet sich die Anisotropische Filterung (Anisotropic Filtering), die Sie am besten auf "High" stellen sollten. Dies beansprucht Ihren Computer zwar mehr, dafür wird ein weicheres Bild erzeugt. Besitzen Sie keinen schnellen Gamer-Rechner, so sollten Sie die Einstellung auf "Off" lassen.
  • Der dritte Punkt bei der 3D-Ansicht ist "Labels/Icon Size" (Beschriftungs-/Symbolgröße). Betrachten Sie vermehrt städtische Gebiete, so eignet sich die Einstellung "klein". "Mittel" eignet sich für größere Landgebiete und Städte. Wählen Sie "Groß" wenn die Beschriftungen auch aus weiter Ferne gut sichtbar sein sollen.
  • Der "Graphics Mode" (Grafikmodus) umfasst die beiden Rendering-Verfahren OpenGL und DirectX. Nutzen Sie Google Earth auf dem Mac oder unter Linux, so wählen Sie OpenGL aus. Unter Windows macht DirectX am meisten Sinn. Gibt es Probleme mit der Darstellung, dann verwenden Sie den "safe mode".
  • Bei "Show Lat/Long" stellen Sie ein, wie die Koordinaten angezeigt werden sollen. Am besten eignen sich Grad, Minuten und Sekunden. Bei "Show Elevation" verwenden Sie natürlich "Meters, Kilometers". Antialiasing sollten Sie nur aktivieren, wenn Ihr Computer eine schnelle Grafikkarte besitzt.
  • "Terrain Quality" und "Map Size" hängen auch von der Leistung Ihres Computer ab und können mit Schiebereglern eingestellt werden. Je höher die Einstellung von "Terrain Quality", desto mehr Details werden in der 3D-Ansicht gezeigt. Mit "Map Size" passen Sie die Kartengröße an Ihre Vorlieben an.
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