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Google Chrome: Kein Zugriff auf das Netzwerk - Lösungen

Google Chrome: Kein Zugriff auf das Netzwerk - was tun?1:30
Video von Bruno Franke1:30

Wenn Google Chrome keinen Zugriff auf das Netzwerk hat, ist das Surfen im Internet nicht möglich. Prüfen Sie Ihr Netzwerk und beheben sie das Problem.

Google Chrome- Browser mit vielen Funktionen 

Seit 2008 steht "Google Chrome" zum Downloaden bereit. Viele User nutzen diesen Browser, um im Internet zu surfen. Dabei überzeugt Chrome mit vielen Funktionen. 

Wie auch Firefox bietet Google Chrome vor allem ein schnelles Surferlebnis mittels Tabs. Jeder Tab hat dabei Zugriff auf einen eigenen Prozess, was den Vorteil mit sich bringt, dass das System stabiler läuft.

Weiter überzeugt die Startseite. Hier sehen User die meistbesuchten Seiten. Von hier gelangen Sie problemlos und schnell zu den gewünschten Websites. 

Sie können Chrome auch auf anderen Plattformen als Windows verwenden, wie zum Beispiel auf Linux und Mac OS X. Auch in Bezug auf Sicherheit haben Sie bei Google Chrome einige Vorteile, denn alle Tabs werden in Sandboxes ausgeführt und haben keinen Zugriff auf Ihren Computer.

Beim Datenschutz gibt es hingegen reichlich Kritik, da unbemerkt Daten an Google geschickt werden. Dies wirkt sich unvorteilhaft für den Browser aus. Wichtig bleibt in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz die Maxime: Kein Update, keine Sicherheit.

Bleiben Sie daher in Ihrer Version immer auf dem neusten Stand, indem Sie regelmäßige Updates durchführen.

Kein Zugriff auf das Netzwerk - Lösungsmöglichkeiten

Wenn Ihr Browser nicht auf das Netzwerk zugreift, überprüfen Sie Windows Firewall. Dieser schützt Ihren Computer vor Hackern, Viren und Trojanern. Mitunter stuft er Ihr Programm als "Schädling" ein. Geben Sie Chrome im Firewall frei:

  1. Start öffnen. Öffnen Sie die Schaltfläche im Startbereich bei Windows.
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    © Julia Turre
  2. Einstellungen öffnen. Geben Sie in die Suchleiste "Firewall" ein. Öffnen Sie im Anschluss "Programm über die Windows- Firewall kommunizieren lassen".                                                                                
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  3. Häkchen setzen. Überprüfen Sie anhand der Liste, ob Firewall Ihren Browser zulässt. Setzen Sie neben Google Chrome ein Häkchen. Falls Sie zusätzlich den Browser "Firefox" nutzen, dann lassen Sie diesen auch zu.                 
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  4. Befehl bestätigen. Bestätigen Sie mit "OK" und starten Sie Ihren Browser neu.

Ist die Windows-Firewall nicht schuld, kann auch ein Antivirus-Programm das Problem sein. Schalten Sie auch hier das Antivirus-Programm kurz ab und überprüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Untersuchen Sie auch die Proxy-Einstellungen in Ihrem Browser. Prüfen Sie, ob alle Häkchen korrekt gesetzt sind. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Einstellungen öffnen. Öffnen Sie die Einstellungen bei Google Chrome (oben rechts).                                                                                                           
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  2. Einstellungen ändern. Geben Sie im Suchfeld "Proxy" ein. Bestätigen Sie Ihre Suche mit "Proxy- Einstellungen ändern".                                  
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  3. Eigenschaften überprüfen. Prüfen Sie die Eigenschaften und passen diese, je nach Wunsch, an.                                                                                    
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Helfen Ihre Einstellungen Ihnen nicht weiter? Dann ist das Prüfen Ihrer LAN- oder WLAN-Verbindung wichtig. Überprüfen Sie, ob Ihr LAN-Kabel richtig angeschlossen oder die WLAN-Verbindung gestört ist. Starten Sie Ihren Router neu und warten Sie, ob eine Verbindung zum Internet hergestellt wird.

Sicher und schnell surfen im Internet

Egal ob Sie den Internet- Explorer, Google Chrome oder Firefox nutzen. Das Surfen im Internet bietet Ihnen viele Möglichkeiten. Falls Ihr Browser keinen Zugriff auf das Netzwerk hat, beheben Sie das Problem mit wenigen Schritten. 

Prüfen Sie die Einstellungen in Windows oder starten Sie Ihren Router neu. Lassen Sie sich von einer Störung nicht entmutigen. Falls alle Schritte nicht helfen, dann wenden Sie sich an Ihren Internet-Anbieter. 

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