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GIRLING: Bremsen - Informatives

Schon seit vielen Jahrzehnten gibt es Bremsen der Marke GIRLING. In den Anfangsjahren wurden diese Bremsanlagen ausschließlich für den Motorsport konzipiert. Mittlerweile gibt es sie auch in vielen Serienfahrzeugen.

GIRLING Bremsen für viele Fahrzeuge
GIRLING Bremsen für viele Fahrzeuge

Vor mehr als 70 Jahren entwickelte GIRLING ein mechanisches Bremssystem für die Hudson Cycle Company. Schon wenige Jahre später wurde das Unternehmen von der Joseph Lucas Group gekauft. Dadurch erlangten die Bremsanlagen schnell einen weltweiten Ruhm.

Bremsen von besonderer Qualität

  • Bereits die ersten mechanischen Bremsen von GIRLING erregten ein großes Aufsehen. Mit ihnen konnte mit einem geringen Kraftaufwand eine große Bremswirkung erzielt werden.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Bremsanlagen war, dass sie relativ leicht waren, sodass sie das Fahrzeuggewicht nicht unnötig erschwerten. Das war auch der Grund, weshalb sie schon bald in Autos eingebaut wurden.
  • Im Jahre 1952 wurden sogar Formel-1-Rennwagen mit solchen Bremsanlagen ausgestattet. Zu der Zeit wurden sie ohnehin nur in Fahrzeugen für den Motorsport verwendet.
  • Mittlerweile gibt es natürlich moderne hydraulisch betätigte Bremsanlagen des Herstellers. Sie werden in verschiedenen Fahrzeugen eingebaut.

GIRLING Bremsanlagen in vielen Fahrzeugen

  • Die Bremsanlagen von GIRLING werden heutzutage in vielen Serienfahrzeugen eingesetzt. Die Palette reicht dabei vom Kleinwagen bis hin zur Luxuskarosse.
  • Es gibt sie aber auch in vielen anderen Fahrzeugen. Beispielsweise werden solche Bremsen auch in einige Traktoren eingebaut. Auch in verschiedenen Lkw sind sie zu finden. Die Bremsanlagen gibt es in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen.
  • Des Weiteren werden die Bremsanlagen auch in verschiedenen Lokomotiven genutzt. Es gibt sie natürlich auch mit Druckluftbetrieb.

GIRLING Bremsen sind inzwischen weltweit verfügbar. Dieses Unternehmen ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass aus einem kleinen Betrieb im Laufe der Zeit ein sogenannter Global Player werden kann.

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