Eine Gewichtstabelle führen

  • Wenn Sie einige Pfunde verlieren möchten, kann es für Sie hilfreich sein, wenn Sie sich eine Gewichtstabelle anlegen. So behalten Sie immer die Übersicht, wie der Verlauf Ihrer Diät ist.
  • Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und erstellen Sie eine Tabelle mit drei Spalten. In die erste Spalte schreiben Sie das Datum, an dem Sie sich wiegen. In die zweite Spalte gehört Ihr Gewicht und in die dritte der Gewichtsverlust oder gegebenenfalls auch eine Zunahme.
  • Wiegen Sie sich nicht zu oft, da natürliche Schwankungen relativ normal sind. Gut wäre es, wenn Sie sich einmal wöchentlich an einem festen Tag wiegen.
  • Einmal pro Woche tragen Sie dann das Ergebnis in Ihre Gewichtstabelle ein.
  • Wenn Sie konsequent auf eine ausgewogene Ernährung achten und zusätzlich Sport machen, werden Sie schon bald in Ihre Tabelle die ersten Gewichtsverluste eintragen können.
  • Verzweifeln Sie aber nicht, wenn Sie nach ein paar Monaten nichts mehr abnehmen. Dieser Stillstand ist relativ normal; viele Frauen leiden darunter. Seien Sie weiterhin konsequent und ernähren Sie sich gesund.
  • Eventuell wiegen Sie sich in dieser Phase aber nur einmal monatlich, wenn Sie zu sehr frustriert sind. Das Ergebnis tragen Sie aber trotzdem in Ihre Gewichtstabelle ein.
  • Auch wenn Sie genug abgenommen haben, sollten Sie in den ersten Monaten noch Ihre Tabelle führen. Wenn keine Kontrolle mehr vorhanden ist, neigen viele Menschen dazu, die Diät wieder schleifen zu lassen.

Den Body-Mass-Index ermitteln

  • Eine andere Form von Gewichtstabelle liefert der Body-Mass-Index (BMI).
  • Im Internet finden Sie zahlreiche Rechner, in die Sie Ihre Körpergröße und Ihr Gewicht eingeben. Der Rechner wird Ihnen dann mitteilen, ob Sie normalgewichtig sind oder an Unter- oder Übergewicht leiden.
  • Sie können ihn aber auch selbst ausrechnen. Nehmen Sie dazu Ihre Körpergröße in Metern mal zwei und teilen dies durch Ihr Gewicht. Die Formel dafür lautet: Kg/m².
  • Wenn Sie Ihren BMI ermittelt haben, schauen Sie in Gewichtstabellen nach, in welchem Bereich Sie sich befinden.
  • Allerdings ist die Einstufung der Gewichtstabellen in normal, über- oder untergewichtig nicht immer richtig. Menschen mit einem großen Muskelanteil werden zum Beispiel leicht als stark übergewichtig eingestuft, da Muskeln mehr wiegen als Fett.
  • Auch die Statur eines Menschen wird hier nicht berücksichtigt. Männer oder Frauen, die sehr schmal und grazil gebaut sind, werden oft als untergewichtig eingestuft. Natürlich wiegen sie aufgrund ihrer Statur weniger als andere Menschen, dennoch müssen sie deswegen nicht mager sein.
  • Der BMI lässt sich daher eher als grober Richtwert verstehen.
  • Sie können aber ergänzend zum Führen Ihrer persönlichen Gewichtstabelle, zwischendurch Ihren BMI errechnen, um hier durch die sinkenden Zahlen einen weiteren Motivationsschub zu bekommen.
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