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Gesundheitspädagogik-Studium - so klappt's mit dem Traumberuf

Das Studium der Gesundheitspädagogik gibt es als Bachelor- und als Masterstudiengang. Dort lernen Sie, wie Sie einzelnen Menschen oder Gruppen beibringen, sich möglichst gesund zu ernähren und zu bewegen sowie den Alltagsstress zu bewältigen.

Zur Gesundheitspädagogik gehört die gesunde Ernährung.
Zur Gesundheitspädagogik gehört die gesunde Ernährung.

Was Sie benötigen:

  • Abitur

Die Einsatzbereiche nach dem Gesundheitspädagogik-Studium

Gesundheitspädagogen und Gesundheitspädagoginnen entwickeln und leiten Kurse, in denen gesunde wie auch kranke Menschen lernen, wie sie sich gesund ernähren und bewegen, wie sie mit Stress umgehen können und für die nötige Entspannung sorgen und wie sie sich vor Suchtkrankheiten schützen.

  • Chronisch kranken Patienten helfen Sie als Gesundheitspädagoge, mit ihren Erkrankungen im Alltag zurechtzukommen, indem Sie ihnen Wege aufzeigen, ihre Bewegung und Ernährung entsprechend zu verändern.
  • Sie arbeiten häufig im Auftrag von Krankenkassen, größeren Unternehmen oder Einrichtungen, Schulen, Städten oder Ländern und führen für diese Kampagnen durch, in denen Sie über gesundheitliche Aspekte informieren.
  • Für diese Arbeit brauchen Sie daher das Talent, anderen Menschen Wissen vermitteln zu können und auch die Fähigkeit, sich in andere Menschen und hierbei vor allem in die besonderen Lebensumstände von kranken, behinderten und alten Menschen hineinversetzen zu können.

Die Pädagogikausbildung an der Hochschule

  • Einen Bachelor- oder einen Master-Studiengang in Gesundheitspädagogik können Sie an verschiedenen Hochschulen in Deutschland belegen. Voraussetzung für eine Bewerbung ist natürlich das Abitur, darüber hinaus gibt es aber auch an vielen Hochschulen Auswahlverfahren, nach denen die Studenten für das Studium der Gesundheitspädagogik ausgewählt werden.
  • Der Bachelor-Studiengang Gesundheitspädagogik dauert meist sechs Semester und beinhaltet auch ein Praktikum. Dort lernen Sie verschiedene Methoden kennen, um gesundheitsförderliche Grundlagen an Laien zu vermitteln. Besonders wichtige Themen sind hierbei Bewegung, Ernährung, körperliche und psychische Krankheiten und die Gesundheit im Alter.
  • Einen Master-Studiengang können Sie belegen, wenn Sie schon ein Bachelor-Studium im gleichen Fachbereich wie zum Beispiel Ökotrophologie, Gesundheitswissenschaften oder Public Health abgeschlossen haben. Er dauert in der Regel vier Semester.
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