- 09.12.2010 Viktor Peters
Gesperrte Seiten für das Kind einführen? Es dauert nicht lange, bis eine Meldung über eine gesperrte Seite bei den Kindern nicht mehr als Warnung, sondern Herausforderung aufgenommen wird. Spätestens hier ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese überwunden und somit untauglich gemacht wird. Neben der Nutzung von Software gibt es jedoch auch andere Optionen, um Ihr Kind vor schädlichen Inhalten des Web's zu schützen.
Gesperrte Seiten sind nicht alles
- Aktiv sein: Setzen Sie sich mit Ihrem Kind an den Computer und erklären Sie das Internet. Hat das Kind bereits Erfahrung über z.B. die Schule sammeln können, seien Sie einfach anwesend ohne kontrollierend zu wirken. Stellen Sie hierfür den Computer an einen öffentlich sichtbaren Ort, wie z.B. das Wohnzimmer auf, um immer wieder einen Blick auf den Bildschirm werfen zu können.
- Tradition überdenken: Haben Sie von anderen die Regelung über "30 Minuten pro Tag am Computer" gehört und wollen diese für Ihr Kind ebenfalls einführen? Denken Sie darüber nach, dass Dinge, die für Ihr Kind wichtig und wertvoll im Internet sein könnten, erst bei längerer Nutzung begriffen werden. Strategiespiele werden manchmal erst nach einer halben Stunden richtig interessant und sinnvoll.
- Filter nutzen: Filter für das Einführen von gesperrten Seiten scheinen zwar sinnvoll zu sein, halten jedoch viele Lücken bereit. Hier werden oft auch normale Webseiten als gesperrt angezeigt, während andere gar nicht als schädlich anerkannt werden. Wer trotzdem zu so einem Filter greifen will, wird ihn unter anderem auf salfeld.de finden. Hier stehen Eltern zahlreiche Funktionen, wie das Einsetzen von Nutzungszeiten und natürlich das Filtern von Webinhalten bereit.
Als Eltern stehen Sie nicht alleine vor dem Problem um die gesperrten Webseiten. Praktische Webseiten geben Ihnen die Möglichkeit, kostenlose Beratungen zu diesem Thema in Anspruch zu nehmen.