Geschwollene Knöchel mit Hausmitteln behandeln
- 09.09.2010 Sebastian Pekrul
- Brennnesselkraut
- Frauenmantel
- Himbeerblätter
- Johanniskraut
- Melissenblätter
- Schafgarbenkraut
- Zinnkraut
- Birkenblätter
- Salatgurken
- Spargel
- Kartoffeln
Kräuterheilkunde bei geschwollenen Knöcheln
Ein altbewährtes Hausmittel gegen ödembedingte Schwellungen an den Knöcheln ist der sogenannte Schwangerschaftstee nach Ingeborg Stadelmann, der auch und gerade von Schwangeren getrunken werden kann. Er besteht zu gleichen Teilen aus den Heilkräutern Brennnesselkraut, Frauenmantel, Himbeerblättern, Johanniskraut, Melissenblättern, Schafgarbenkraut und Zinnkraut. Bei Wassereinlagerungen – und den dadurch bedingten geschwollenen Knöcheln – sollten Sie vom Brennnesselkraut und vom Zinnkraut die doppelte Menge verwenden und der Mischung auch noch Birkenblätter hinzufügen. Statt alle Kräuter einzeln zu kaufen, können Sie sich den Tee auch fertig in der Apotheke mischen lassen. Trinken Sie am besten über den Tag verteilt drei warme (nicht heiße) Tassen von diesem Tee, um Ihren Knöcheln etwas Gutes zu tun. Wenn Sie möchten, können Sie etwas Zitronensaft in den Tee geben oder Ihn leicht mit Honig süßen.
Richtige Ernährung als Hausmittel
Eine entsprechende Ernährung ist bei Wassereinlagerungen und Schwellungen an Händen, Füßen oder Knöcheln im Grunde das wichtigste Hausmittel. Besonders empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang entwässernde Lebensmittel wie zum Beispiel Spargel oder Salatgurken. Diese besitzen eine stark entwässernde Wirkung, was Sie nach dem Verzehr einer großen Portion sofort daran merken, dass Sie sehr häufig zur Toilette müssen.
Kartoffeldiät gegen geschwollene Knöchel
Neben Spargel und Salatgurken müssen vor allem Kartoffeln als entwässernde Lebensmittel hervorgehoben werden. Ein gutes Hausmittel gegen die geschwollenen Knöchel soll eine Kartoffeldiät sein, bei der Sie morgens, mittags und abends eine große Portion gekochte Kartoffeln essen.
