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Gesäßmuskelzerrung - so behandeln Sie diese

Eine Gesäßmuskelzerrung ist schmerzhaft. Sie können diese ganz gut selber behandeln, sollten aber auch einen Arzt schauen lassen, ob es nicht doch ein Bandscheibenprolaps ist.

Aufwärmübungen sind wichtig.
Aufwärmübungen sind wichtig.

Was Sie benötigen:

  • Coldpack
  • Schmerzgel
  • Physiotherapie

Eine Gesäßmuskelzerrung kann von falschen Bewegungen beim Sport kommen, es kann aber auch sein, dass Sie sich nicht ausreichend aufgewärmt haben. Auf jeden Fall müssen Sie den Muskel schonen und von einem Arzt einen Bandscheibenvorfall ausschließen lassen.

Die Gesäßmuskelzerrung behandeln

  • Wickeln Sie einen Coldpack in ein dünnes Handtuch und kühlen Sie die Stelle. Die Kälte lindert die Schmerzen und hilft, dass die Stelle nicht zu stark anschwillt.
  • Sie können begleitend zum Kühlen ein Schmerzgel auf das Gesäß auftragen. Ideal sind Sportgels, diese enthalten ein Schmerzmittel und wirken zugleich kühlend.
  • Sport ist in den nächsten Wochen tabu. Schonen Sie den Gesäßmuskel für etwa zwei bis drei Wochen.
  • Gehen Sie zur Physiotherapie. Eine Massage bzw. leichte Dehnübungen können die Heilung beschleunigen. Machen Sie aber auf keinen Fall die Übungen auf eigenen Faust, sonst könnten Sie sich schaden.

So vermeiden Sie eine Muskelzerrung

  • Wärmen Sie sich vor dem Sport immer gut auf. Die Muskeln sind dann dehnbarer.
  • Wenn Sie ein unangenehmes Ziehen im Gesäß oder einer anderen Stelle merken, versuchen Sie diese zu entlasten oder beenden Sie den Sport. Das kann schon ein Zeichen für eine Überbelastung des Muskels sein.
  • Sind Sie eher unsportlich, beginnen Sie mit dem Sport langsam und steigern Sie ihn kontinuierlich. Die Bänder und Sehnen müssen sich erst an die ungewohnten Aktionen gewöhnen.

Eine Gesäßmuskelzerrung ist schnell verheilt, wenn der Muskel Ruhe bekommt. Halten Sie keine Ruhepause, kann es zu einem Muskelfaserriss kommen, was wesentlich unangenehmer ist und auch viel länger dauert, bis Sie wieder genesen sind.

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