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Geheimratsecken bekämpfen - so beugen Sie dem Haarverlust vor

Jeder fürchtet die kahlen Stellen auf der rechten und linken Kopfseite, auch Geheimratsecken genannt. Sowohl Männer als auch Frauen sind vor dem unschönen Haarverlust nicht gefeit. Zum Glück können Sie etwas gegen drohende Geheimratsecken unternehmen und Sie mit Hilfe von gezielten Maßnahmen bekämpfen.

Geheimratsecken mit Haarausfall müssen nicht sein - mit Vorsorge bekämpfen Sie diese am besten!
Geheimratsecken mit Haarausfall müssen nicht sein - mit Vorsorge bekämpfen Sie diese am besten!

Was Sie benötigen:

  • Methode zur Stress-Bewältigung
  • säurearme Ernährung
  • Haarkräftigende Pflegeprodukte

 Die Ursachen von Geheimratsecken

  • Geheimratsecken kommen öfter vor als Sie denken. Dadurch, dass an dieser Stelle des Kopfes die Haare von Natur aus empfindlicher sind, neigen sie als erstes dazu,  aufgrund unzureichender Nahrungsversorgung der Haarwurzel, auszufallen.
  • Ist die Haarwurzel nicht mit genügend Mineralien versorgt, werden diese zuerst immer lichter und fallen später komplett aus. Die Geheimratsecken werden immer größer und ein beginnender Haarausfall breitet sich aus.
  • Geheimratsecken unterliegen unterschiedlichen Faktoren. Hierbei spielen neben der mangelnden Versorgung an  Mineralien auch Alter, Genetik, falsche Lebensgewohnheiten, Schwangerschaft oder Wechseljahren bei Frauen und der Hauptfaktor Stress eine Rolle.
  • Bei Frauen begrenzt sich der Haarausfall meist nur auf die Geheimratsecken. Männer hingegen neigen häufig zu Geheimratsecken mit Glatzenbildung.

Wie Sie kahle Stellen bekämpfen können

  • Versuchen Sie jeglichen Stress zu vermeiden. Da Stress der Hauptauslöser für Haarausfall ist, sollten Sie selber für sich überprüfen, ob Sie zu Stress neigen und wo und wie Sie ihn abbauen können. Leider gerät man in der modernen Gesellschaft häufig unter Druck und stresst sich auch noch selber. Suchen Sie für sich eine individuelle Methode zur Stressbewältigung, um stressbedingtem Haarausfall keinen Nährboden zu bieten.
  • Frauen in den Wechseljahren und der Schwangerschaft unterliegen einer hormonellen Umstellung ihres Körpers. Da die weiblichen Hormone während und nach der Menopause sogar sinken, bewirkt ein Überschuss an männlichen Hormonen eine weitere Verdünnung der Haare. Der weibliche Körper ist in dieser Zeit einer hohen Belastung ausgesetzt und dieser Stress kann zu einer Unterversorgung mit Nahrung der Haarwurzel führen.
  • Es gibt auf dem Markt einige gute Haar-Pflege-Produkte für reifere Frauen und Männer. Mit dem Alter werden die Haare immer dünner und anfälliger. Genau wie die Gesichtshaut mit extra Pflegeprodukten verwöhnt werden möchte, sollten Sie auch die Haarwurzel mit ensprechenden Nährstoffen versorgen. Mit der Anwendung solcher Produkte alleine ist es allerdings nicht getan. Ihr Körper muss erst die Grundlage liefern, um Nährstoffe aufnehmen und verarbeiten zu können. Das heißt er muss haarfeindliche Säureüberschüsse aus der Nahrung erst abbauen können.
  • Nur wenn Sie eine saure Lebensweise weitgehend vermeiden, d.h. auf eine basische Ernährung setzen, lassen sich die Verschlackungen in Ihren Zellen abbauen und/oder vermeiden. Ein Abbau dieser ermöglicht den ungehinderten Transport von Nährstoffen bis in Ihre Haarwurzel. Vermeiden Sie z.B. sehr fettige Kost wie etwa frittierte Nahrungsmittel.
  • Versorgen Sie Ihren Körper stattdessen ausreichend mit Mineral- und Vitalstoffen. Frauen in der Schwangerschaft leiden häufig unter Eisenmangel, der vermehrt zu Haarausfall führen kann. Bei Ihrem Arzt können Sie jederzeit einen Bluttest durchführen lassen, um festzustellen, ob Sie unter Vitaminmangel leiden. Klären Sie bei starkem Haarausfall auf jeden Fall medizinisch ab, ob die Ursache dessen nicht aufgrund einer Mangelerscheinung besteht.
  • Bevor Sie viel Geld für vermeintliche Wundermittel für Haarwachstum ausgeben, klären Sie vorher immer die möglichen Ursachen für Ihren Haarausfall ab: Ob Stress, Mangelerscheinung aufgrund einer Schwangerschaft oder einer sauren Lebensweise - ziehen Sie alles in Betracht und verändern Sie Ihre Lebensgewohnheiten.

Gönnen Sie sich und Ihrem Körper auf jeden Fall Ruhezeiten, eine gute Versorgung durch Mineralien und unterstützen Sie Ihre Haarwurzel durch geeignete Pflegeprodukte (in Form von Shampoos für das reifere Haar). Sie kräftigen dadurch Ihre Haarwurzel und diese kann somit eie Nährstoffe besser aufnehmen und verarbeiten.

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