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Gasofen in der Wohnung - darauf sollten Sie achten

In vielen Altbauwohnungen findet man immer noch den Vorläufer der Gaszentralheizung, den Gasofen, der entweder wie ein Kohleofen an einem Kamin angeschlossen ist oder eben an der Außenwand eine Austrittsöffnung vorzuweisen hat.

Das sollten Sie dem Fachmann überlassen.
Das sollten Sie dem Fachmann überlassen.

In vielen Altbauten dominiert als Wärmequelle der Gasofen

Den Gasofen konnte man zu der Zeit, als hauptsächlich Kohleöfen für die Beheizung der Wohnungen genutzt wurden, schon als einen Fortschritt bezeichnen. Bei den Kohle- und Ölöfen musste immer noch das Heizmaterial aus dem Keller in die Wohnung getragen werden, beim Gasofen wurden die Räume hingegen ganz von allein, ohne jegliche körperlichen Anstrengungen, warm. Auch musste bei dieser Art des Heizens kein Brennmaterial mehr in der Wohnung gelagert werden.

  • Diese fest eingebauten Gasheizöfen werden regelmäßig durch den zuständigen Schornsteinfeger überprüft und sind im Allgemeinen nicht sehr störungsanfällig. Auch die umhergehende Angst, man könnte durch ausströmendes Gas vergiftet werden, ist nahezu ausgeschlossen, da ein Gasofen - auch wenn er heute schon über 40 Jahre in der Wohnung steht - beim Einbau, schon über geeignete Sicherungseinrichtungen verfügte, die die Gaszufuhr beim Erlöschen der Flamme stoppt.
  • Jegliche Reparaturen gehören hier in die Hände eines versierten Handwerkers. Lassen Sie sich nie verleiten auch nur die kleinsten nötig gewordenen Arbeiten an einem Gasofen selbst zu verrichten. Solange niemand irgendwelche gefährlichen Veränderungen an diesen Wärmespendern vornimmt, wird Ihre Wohnung sicher und sauber beheizt.

Der Katalytofen - eine Heizmöglichkeit für die Wohnung

  • Hat der Katalytofen seinen größten Kundenkreis auf Campingplätzen gefunden und erfreut sich dort großer Beliebtheit (hauptsächlich als Vorzeltheizung), findet dieser fahrbare Gasofen auch durchaus als Wärmequelle von Wohnungen Verwendung.
  • Ein Katalytgasofen, der in der Wohnung in Betrieb genommen werden soll, muss selbstverständlich vom TÜV zugelassen sein. Wenn Sie sich einen fahrbaren Heizkörper fragwürdiger Herkunft in die Wohnung stellen, haben Sie ein nicht zu vernachlässigendes Sicherheitsproblem. Bei jedem Anschluss einer neuen Gasflasche könnten Sie dann das Risiko eingehen, zur Undichtigkeit des Anschlusses beizutragen. Hier liegt bei geprüften Öfen ein Hauptaugenmerk des Prüfers, der darauf achtet, dass erst gar keine Möglichkeit bestehen sollte, hier irgendetwas falsch machen zu können.
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